DAS  B E S O N D E R E !

(12/04 - von SYNAN)


Nun, - da ist “Sie” wieder … Wer? Na, die Weihnachtszeit!

Alle Jahre wieder und nie alt oder aus der Mode gekommen. So will es mir
auf jeden Fall scheinen. Was hören wir nicht alles darüber ... Vom großen Frust,
bis hin zur großen Lust. Vom zelebrieren eines ganz speziellen Festes, bis hin zur demonstrativen Verweigerung. Gibt es ein Richtig? Gibt es ein Falsch? Die Meinungen
gehen wohl sehr weit auseinander. Aber kommt es auf die Meinung an?
Ist es überhaupt sinnvoll eine Meinung darüber zu haben?

Was bedeutet denn „Meinung“? Es ist das, was „ich selbst“ davon halte.
Eben das, was „mein“ ist. Und was „mein“ ist, ist die Definition von der eigenen
Verinnerlichung. Erhebt sich also eine neue Frage. Was „ver-inner-liche“ ich persönlich
denn und mache es mir zu eigen, also zu meiner „Mein-ung“? Ist es „sinn-voll“ sich
in die tiefere Bedeutung, in das „Be-son(n)-dere“ hineinzubegeben?

Und überhaupt... Da kommt also noch so ein Individuum daher und meint,
etwas interpretieren zu müssen. Ich würde sagen: „Lasst mir doch den Spaß!“.
Es ist eine Art Geschenk, das ich mir selbst zu Weihnachten mache. Eigentlich sollte
sich jede/r diese Freude zu Weihnachten gönnen. Sind wir nicht alle „Göttlichen
Ursprungs“ und ist nicht in jedem von uns ein Stück „Christus“ zu Hause? Warum
sich also nicht selbst, in der Großartigkeit der eigenen Existenz, würdigen?

Als diese Idee auftauchte, war da „Be-Geist-erung“. Es umzusetzen, war wohl
die große Schwierigkeit. Das, was da vor vielen, vielen Jahren als „Symbol“ geschehen
war, in einer besonderen Art und Weise zu erfassen und dementsprechend zu leben,
bedurfte dieser langen Reifezeit. Es geht dabei auch um die persönliche „Geburt“, die
Wiedergeburt und Transformation. Es geht uns alle an und es geht um eine Offenbarung,
die das „Göttliche Wesen“ Mensch sich selbst geschenkt hat. In all den Traditionen,
welche Weihnachten zelebrieren und dabei immer und immer wieder auf den Kern
des „fleischgewordenen“ und dennoch erhobenen Bewusstseins hinweisen, ist
es beinahe versäumt worden, das „Geschenk“ an uns selbst abzuholen!

Dann gehe ich also mal ans Auspacken.... Oh, - da sind so viele Schleifen und
Bänder! Es bedarf schon einiger Mühe, an die „Schachtel“ zu kommen. Und in jeder
Schachtel ist noch eine weitere Schachtel. Die Verpackung ist ja auch so wichtig, um
den Kern und die Essenz vor Bruch oder Beschädigung zu bewahren.... Kann so etwas
„Altes“ denn noch zeitgemäß und wertvoll sein? Hat „Es“ sich denn nicht schon überholt?
Wie, wenn alle Arbeit umsonst war? Was geschieht, wenn ich das Kleinod in meinen
„Händen“ halte und es dadurch erfassen kann? Ach, - so viele Gedanken
schleichen sich beim Auspacken in das menschlich geplagte Gehirn.

Und das Wunder geschieht... und ich halte die „Essenz“ in meinen Händen! Das
„Christusbewusstsein“ kann erfasst und begriffen werden. Es ge-hört dem „Göttlichen
Wesen“ wieder, das da als Mensch auf die Erde kam. Es tut so gut, es wieder zu
entdecken und sich damit zu ver-ein-en. Es war, genau genommen, niemals verloren
gegangen. Niemals hatte es den Besitzer gewechselt. Immer war alles da!
 

Jede/r mag für sich selbst erfühlen, was das Geschenk für Überraschungen
bereit hält. Die Ankunft des persönlichen Christusbewusstseins wird für jedes
Individuum eine eigene Wirkung entfalten. Ich kann deshalb nur beschreiben, was
es mir „gebracht“ hat. Nämlich Weisheiten, Erinnerungen und Möglichkeiten, die von
einer Vergangenheit in die Zukunft transportiert wurden und jetzt in der
Gegenwart ihre Würdigung und ihr Leben entfalten können.

 
Mit der Ankunft des „Göttlichen Menschen“ auf der Erde, der in der Lage
war das Christusbewusstsein „zu tragen“, haben wir ein wundervolles Vorbild, wie
wir mit der, uns eigenen Essenz, umgehen können. Deshalb war Yeshua (der lebendige
Christus, -Jesus) die aktive „Gebrauchsanweisung“ für den Umgang mit Attributen und
Energien, die den Weg zum Ur-sprung ermöglichen. Sicher gibt es noch viele andere
wundervolle Wesen, die uns dann eingewiesen haben, wenn die Materie so dicht wurde,
dass der Blick verstellt war, für die Wahrnehmung der individuellen Größe und Wirklichkeit.
Alle, die den Menschen voran gingen, sind Teile vom Ganzen. Doch die Existenz von
Yeshua mag für uns „Westler“ am Besten nachvollziehbar sein. Jedem gebührt Würdigung,
Achtung und Ehre, sowohl denen, die bekannt sind, als auch denen, die im Stillen
wirken! Überhaupt hat jedes Wesen Achtung, Ehre und Liebe „verdient“.
Die Göttlichkeit, - unsere Göttlichkeit ist der Ursprung des Seins.

 

So ist das Weihnachtsfest für mich ein be-son(n)-deres Fest, das uns
die Transformation des Lichtes bringt und die Erinnerung daran, wer wir sind.
Es gibt keine Schuld, die nicht „erlöst“ werden könnte. In der Freiheit der eigenen
Existenz, in der die persönliche Wahrheit gelebt werden darf, können wir die
Liebe finden, nach der wir uns schon so lange gesehnt haben.
 
Diese „Ver-inner-lichung“ der erfüllten Hoffnung, lässt die „Himmel“ offen
werden für die Eigenermächtigung, eines jeden Menschen, der den Mut hat,
sich der eigenen Größe zu stellen und sich selbst wahrzunehmen als das was
er/sie ist, - nämlich ein „Menschlicher Engel“ von Göttlicher Abstammung!

Das und vieles mehr war in meinem „Geschenk“!

Auf jeden Fall wünsche ich aus vollem Herzen jedem Wesen ein besonderes
Geschenk und ein ge-se(h)-gnetes Fest! Für alle eine Feier, - denn es ist so:
„Wir/Ihr alle werden unermesslich geliebt“............


Lichtvolles Sein
SYNAN

 

 

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