Die Erwartung der Gefühle...

(04/05 - von SYNAN)
 

 

 

Unsere Erde hat, ähnlich dem menschlichen Körper, verschiedene teilweise messbare „Aurafelder“ in und um sich herum gelagert. Diese „Felder“ besitzen eine wesentliche Funktion im Zusammenhang von Existenz und Natur im Evolutionsprozess. Sie begründen auch die „Morphogenetischen Felder“ nach R.Sheldrake. Wenn etwas sich bewegen soll, selbst auf der einfachsten Ebene, dann wird dazu Energie benötigt. Und wie jeder von sich selbst weiß, haben Gefühle bzw. Emotionen ein hohes energetisches Potential. Das ist ganz neutral zu sehen.

Der freundliche und liebevolle Umgang mit Pflanzen und Tiere z.B. ist wesentlich an deren Wohlsein beteiligt. Wieviel mehr haben Emotionen Auswirkungen auf das was im Umfeld des menschlichen Seins geschieht? Je mehr Gefühle zusammen kommen, um so mehr Energie entwickelt sich und hat Auswirkungen auf alles was lebendig ist.

Viel Emotion und viel Gefühl hat nun den Zeiger der Zeit bewegt. Da ist etwas geschehen, - und mag man darüber denken oder urteilen wie man will, es ist etwas, das es zu keiner Epoche auf dieser Erde jemals gegeben hat.

Menschen in einem „einheitlichen“ Gefühl, - in einer übereinstimmenden Frequenz und Schwingung! Weltweit und ohne Kompromiss!

Wenn wir davon ausgehen, dass im Zuge der Evolution es bisher notwendig war, Reibungspunkte zu erzeugen, damit die dadurch entstehenden Frequenzen und Energien, hochpotenziert durch Emotionen, einen Wandel bewirken konnten, dann ist feststellbar, dass es in früherer Zeit immer Kriege waren, die diesem Prozess gerecht wurden. Doch die Menschheit, die Weiterentwicklung, mag einen neuen, einen geschmeidigeren Weg gefunden haben.

Wie schon erwähnt waren es in früherer Zeit meist Kriege und Epidemien (Pest, Tbc, Geschlechtskrankheiten), die Menschen hinwegrafften und damit Emotionen und Energien erzeugten, welche eine evolutionäre Entwicklung bewirkten. Eine neue, bewusste Epoche, und zwar so dass es sichtbar wurde, begann meines Erachtens beim Tod von Lady Diana. Damals ging ein Ruck durch viele Menschen und „einheitliche“ Gefühle und Emotionen stiegen hoch. Der zweite Anlass, der in dieser Richtung auffallend war, war die Tragödie am 11.09. und auch die Tzunami – Welle 2005 trug eine weltweite Bereitschaft von Verbindung und Verbindlichkeit in sich. Das z. Zt. letzte Ereignis, der Tod des Papstes, erzeugte ein noch nie da gewesenes Feld von fortschrittlicher Energie und einheitlichem Gefühl. Dabei gab es noch nicht einmal „Zeitverschiebungen“. Alles wurde gleichzeitig im entsprechenden Vorgang bzw. Ritual miterlebt. So viele weltliche Würdenträger (Politik, Monarchie) standen zusammen auf einer Ebene. Zeremonien, die nicht dem röm. kath. Ritus angehörten, fanden am Sarg des Verstorbenen statt. Über die Medien (Film, Funk, Fernsehen, PC) nahmen unzählbare Menschenmassen am Ereignis teil...

Ähnliches geschah bei der Amtseinführung des neuen Papstes. Dabei ist es nicht wichtig, dass dies etwas mit einer Religion in Zusammenhang steht, sondern erstaunlich, faszinierend und fortschrittlich ist die emotionale, gemeinschaftliche Frequenz von vielen Menschen, - ohne Gewalt oder Provokation. Das hilft jedem Einzelnen, Wege zu sich selbst zu finden, gleich welche Glaubensrichtung er/sie vertritt bzw. für möglich hält. Wir alle sitzen in einem Boot (auf dieser Erde) und es ist evolutionär, an einem Strang zu ziehen! Das bedeutet Expansion! Das bedeutet Freiheit!

Emotionen sind (mittlerweile) messbare Energien. Jede Energie, jede Frequenz hat Auswirkungen auf das auftreffende Objekt. Entweder bewegt es dann etwas oder es verbindet sich damit. Wir werden aus diesem Grund wohl im Augenblick nicht ermessen, sondern nur erahnen können, welche Wirkung dieses von Menschen individuell erzeugte „Feld“ für die evolutionäre Entwicklung des Bewusstseins haben wird. Wir dürfen gespannt sein! Auf jeden Fall sind wir alle, auf die eine oder andere Art dabei gewesen.

Der große Weise Hermes Trismegistos sagte: “ Wie oben, - so auch unten“. Ich interpretiere dahinein auch: „Wie im Großen, - so auch im Kleinen“. Wenn wir also davon ausgehen können, dass Emotionalität etwas sehr persönliches bzw. individuelles ist und eine ganz besondere Kraft hat, dann können wir auch davon ausgehen, das jeder Einzelne von uns etwas mit seinen Gefühlen bewegen und bewirken kann. Es spielt dabei keine Rolle welcher Art sie sind. Egal ob Hass, Frustration, Zuneigung, Angst, Liebe usw., allen Emotionen liegt eine bewegende bzw. verbindende Kraft zugrunde, da dies erzeugte Energie und Frequenz ist. Selbstverständlich sind die vorgenannten Attribute von verschiedener Qualität, jedoch frei ausgelebt, sind sie von gleicher Intension.

So können wir auch viel für uns selbst und unsere Umwelt tun, wenn wir im „Kleinen“ unsere Emotionen bereinigen, zulassen, uns damit tief im Inneren, eigene Räume erspüren. Es sollte wichtig sein, in liebevoller Art und Weise, mit sich selbst umzugehen und die eigene, ganz persönliche Freiheit und Wahrheit zum Ausdruck zu bringen. Das tut im eigenen Sein so unendlich gut und bewirkt eine bewusste Entwicklung der individuellen Persönlichkeit.

Deswegen lassen sich Gefühle auch nicht beurteilen. Wie oft geschieht es, dass man einem Menschen dankbar ist, dies auch ausdrücken möchte, und dann zu hören bekommt: „Du bist nicht dankbar!“. Es mag sein, dass das Gegenüber sich von der Dankbarkeit, bzw. wie diese erfolgen soll, eine eigene Vorstellung gemacht hat. Ja, - das mag sein. Doch wenn ein Mensch Dankbarkeit empfindet, kann das nicht analysiert und abgesprochen werden. Man mag beispielsweise einen Menschen, sagen wir sogar er wird geliebt, - jedoch die Art wie dies ausgedrückt wird missfällt der geliebten Person. Lässt sich dann sagen: „Das stimmt nicht“.

Nein, - Gefühle lassen sich nicht verändern, erzwingen, beurteilen oder bewerten! Aber sie bewirken etwas! Dort wo die Energie auftrifft, da findet etwas statt. Entwicklungen bahnen sich an, - auf die eine oder andere Art und Weise und wandeln sich in einem sehr speziellen Prozess der Verinnerlichung. Dahinter steckt essentielles Wissen und Bewusstsein.

Wenn wir also einmal wieder aufwallende Emotionen, Gefühle haben, dann sollten wir uns diese nicht streitig machen und bewerten lassen, denn es ist die ureigene Kraft und das ganz persönliche Wesen, das hiermit zum Ausdruck kommt.

Kein Mensch hat es nötig, sich in seiner Emotionalität einschränken zu lassen. Es lassen sich allenfalls die Auswirkungen beurteilen. Und sind wir auch etwas gelassener, wenn uns die Emotionen, Gefühle eines anderen Menschen nicht besonders gut gefallen oder wir denken, dies sei nicht ehrlich oder es kommt nicht wunschgemäß „rüber“. Wir sollten keine Bewertungen vornehmen. Schauen wir doch einfach was es mit uns macht und ziehen dann die Konsequenzen daraus. Und lassen wir uns aber auch nicht die Emotionen, Gefühle von anderen Nehmen. Wir sind Niemand ein Stück unserer Persönlichkeit schuldig.

Das Vertauen in die eigene Entwicklung und die erweiterten Wahrnehmungen, gepaart mit der Kraft der individuellen Emotionalität, lassen uns auf dem Lebensweg in Freiheit voranschreiten!


Ich wünsche energetisches Bewusstsein!

Lichtvolles Sein

SYNAN

 

 
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