GRUNDLEGENDE GEDANKEN
für
*BLAUER DIAMANT™*
<lifestyle now>

bestehend aus:
5 Teilen
von
S Y N A N ~
(schriftlich gefertigt 02/07 von Doris Stilgenbauer©)

In dieser Fassung werden, in gekürzter Form, Basisgedanken zum Thema <lifestyle now> veröffentlicht.
Die Reflektion besteht aus den Sparten: Intuitive Gedanken, Erklärungen dazu, Funktionsweisen aus dieser Sicht, Herausforderungen zu diesem Thema und Besonderheiten, die zur Beachtung einladen.
Eine indirekte Anlehnung an chakrarelevante Energien sind in die Überlegungen mit einbezogen worden.

(Ab Juli 09 werden, jeweils zum Beginn eines jeden Monats, die fünf Teile in „Serie“ veröffentlicht.)


1. Teil (Part 1 u. 2):
betrifft Wirkungsbereiche von innerer Stärke, Sicherheit, Seinserfahrung, schöpferischer Intelligenz und Entwicklung
 

 


(PART 1)

Intuitive Gedanken:
Du begibst dich in die Tiefe, - in die Tiefe des Universums, - in die Tiefe der Erde, - in die Tiefe deines Selbst und machst eine Bestandsaufnahme. Das ist nämlich wichtig. Will man etwas Neues schaffen, dann ist es gut zu wissen, was an Grundlage zur Verfügung steht, was da ist an Substanz.
Die Substanz, der Stoff kommt aus der Erde. Wir alle sind gemacht aus Staub und wenn die Zeit da ist, werden wir wieder zu Staub zerfallen.

Doch nun ist erst der Anfang, die Geburt, der Beginn des wesentlichen Lebens. Unser Bewusstsein hat sich vereint mit dem Körper, der geschaffen wurde nach unseren Vorstellungen und den wir beseelt haben.
Das ist die Grundlage. Das ist das Werkzeug. Damit haben wir zu arbeiten.

Alles können wir erreichen, wenn wir wollen. Es wäre alles so einfach, - wenn ……….. Ja, es gibt einen Wermutstropfen in dieser Angelegenheit. Es ist das Missverständnis Vieler, die da glauben, weil wir die Erde bearbeiten dürfen und weil wir zeugen können, - also Menschen machen, wir auch die Berechtigung zur Macht hätten. Es ist hier von einer Macht die Rede, die eine Macht - Über ist. Diese Art der Macht versteht es, zu befehlen, zu vergewaltigen, zu verunstalten, zu versklaven und den Menschen klar zu machen, dass sie sich selbst hassen sollen. …………

Und „SIE“ (die Machthaber/innen) tun es oft und ausgiebig! Dabei hassen sie sich selbst und andere und verstehen nicht, dass sie als Machthaber (gleich welcher Art) der unbeweglichen starren Erde immer näher kommen. Manchmal ist die Erde fast noch beweglicher als solche Menschen, denn sie bringt immerhin (unter Zuhilfenahme anderer Elemente) Leben hervor. Die Erde ist dann das Bett, die Wiege für die Natur, - sie ist die Mutter, die sich zur Verfügung stellt, - selbst fest und unbeugsam und Schutz für so vieles Lebendiges. Sie gibt und verbirgt die Geheimnisse des Lebens dem neugierigen Blick. Und doch, - bist Du es auch, der die eigene Macht, die Selbst - Ermächtigung, die ein natürlicher Anspruch Deines Lebens sein sollte, oft genug freiwillig aus den Händen gleiten lässt.

Unser Körper ist, - egal ob Mann oder Frau, die Erde, die Mutter, die Herberge für unsere individuelle Ausdrucksmöglichkeit. Wäre es nicht Frevel irgendjemandem Macht über eine so herrliche Sache einzuräumen?
Die Liebe ist Wärme und baut auf, durchglüht das Innere einer jeden Sache, von der Erdkugel angefangen, bis zu uns selbst, in göttlicher Individualität.

Ein Mensch sucht meist Sicherheit! Ich frage: „Was ist Sicherheit? Was bedeutet es, sich seiner Sache sicher sein?“ Sicherheit ist im weitesten Sinne Stagnation und diese bringt Trägheit mit sich, die endet in der Verhärtung von Gefühlen und lebendigem Leben. Machen wir doch bitte etwas Feuer unter diesen Sicherheitswahn und lassen es brodeln und kochen, damit die Lava aufsteigt und wir schauen können was passiert. Nur Mut! Es ist gar nicht so schlimm wie man es sich vorstellt, und man kann nur gewinnen dabei. Verlass die Festung und mach dich endlich auf den Weg. !!!
(SY.~)


Erklärungen:
Es gilt ein Verständnis für die „richtigen“ Verhaltensweisen (im Sinne von Selbstwahrnehmung) in dieser Welt zu entwickeln. Dabei ist es möglich, evtl. bestehende Lebensängste in Liebe zu transformieren. Man beginnt bewusst zu werden, seine Identität zu entdecken und, was sehr wichtig ist, man fängt an die Verantwortung für das eigene Leben und Wachstum zu übernehmen.

Die charakteristische Verhaltensweise, die daraus entsteht, lässt den Menschen in Übereinstimmung mit den Naturgesetzen leben. Geschieht das nicht, so entstehen Schmerz und Verwirrung. Energien sollten in diesem Sinn nicht weiter verschwendet werden. Empfindungsbewusstsein wird geschärft. Der Körper wird als Träger des Geistes (Kernwesen) anerkannt und entsprechend gewürdigt.

Auf individuelle Art lernt das Wesen (das man ist), sich zu behaupten und in Selbstermächtigung zu leben. Die Opferrolle wird abgegeben. Bestehende Verhaltensmuster können einreguliert werden. Eigene Wahrnehmungen werden entwickelt. Dabei spielt „Selbsterkenntnis“ eine große Rolle. Die Liebe zu sich selbst erfährt eine besondere Form der Integration und Verwirklichung.

Funktionsweisen aus dieser Sicht:

Harmonisch:
• Verbundenheit mit der Natur
• Lebenskraft und innere Stärke
• Zufriedenheit und Stabilität

Es fällt leicht sich gesetzten Zielen zuzuwenden und die Erde wird als sicherer Hort empfunden. Das Geben und Nehmen, Tod und Geburt, Ruhe und Aktivität werden als natürliche Zyklen wahrgenommen.

Disharmonisch:
• Denken und Handeln kreisen vorrangig um materiellen Besitz und Sicherheit.
• Sinnliche Reize und Genüsse werden im Übermaß begehrt.
• Man sichert und grenzt sich ständig ab.
• Man ist häufig bestimmten Begierden und Vorstellungen verhaftet, von denen man sich nicht lösen kann.
• Machtmissbrauch (aktiv und passiv)
• Gewalttätiges Verhalten aufgrund von Unsicherheit (mangelndes Urvertrauen)

Unterfunktion:
• Geringe körperliche und seelische Widerstandskraft
• Man macht sich ständig Sorgen.
• Mangel an Sicherheit und Stabilität
• Das Leben wird als Bürde empfunden.


Herausforderung:
Die Herausforderung könnte darin bestehen, das materielle Leben auf rechte Art und Weise zu bewältigen. Es ist wichtig, aktiv im Leben zu stehen und „Tätigkeiten“ als freudige Herausforderung anzunehmen (allerdings ohne Fanatismus). Natürlich gehört dazu auch Zielstrebigkeit und Willenskraft. „Die eigen Wahrheit“ zu leben, ist dabei „Salz in der Suppe“.

Gründe für nicht angenommene Herausforderung könnten sein:
Die Angst etwas zu verlieren oder nicht zu bekommen; Berührungsängste; sich gefühlsmäßig nicht ausdrücken können; fehlende Stabilität infolge mangelndem Durchsetzungsvermögen; nicht loslassen können; ständige
negative Denkweise; Hass, Wut, Abscheu infolge mangelndem Urvertrauen, Masochismus, Sadismus, zuviel „Geistigkeit“, falsche Nahrung, Gier, Vergiftung, Unzufriedenheit.


Besonderheiten, die zur Beachtung einladen:
• Neige ich zur Herrschsucht (Zwinge anderen meinen Willen auf)? Es spielt dabei keine Rolle ob diese „Macht-über“ gut gemeint ist oder nicht!
• Nehme ich mir, was ich will (auf gierige Art)? Es ist unerheblich ob ich glaube, dass es mir zusteht!
• Leiste ich der „Ungerechtigkeit“ Vorschub, indem ich nicht aufbegehre (masochistische Tendenz)? Dinge einfach hinzunehmen kann auch eine Art von „Opferhaltung“ sein!
• Bin ich als Kind sehr unterdrückt worden und kann deswegen meine Fähigkeiten nicht zum Ausdruck bringen? In diesem Fall könnte angewandte Kreativität eine Lösung bringen!
• Versteife ich mich zu sehr auf die Vollkommenheit? Der Drang zur Vollendung führt zur Gier, die der fließenden Energie jedes Tor verschließt!

© (SY.~)



(PART 2)

Intuitive Gedanken:
Kennst Du den Wert der Menschen, die an deiner Seite gehen? Hast Du eine Ahnung vom Wert des Menschen, der Dein „Nächster“ ist? Erkennst Du den Wert von Liebe im Gefühl der Menschen an denen du Tag für Tag vorübergehst? Ist es Dir möglich, hinter die Kulissen zu schauen und ein individuelles Wesen so anzunehmen wie es ist? Kannst Du Dich selbst wahrnehmen und annehmen in der ganzen Größe und Vollständigkeit, welche Du mit auf die Erde gebracht hast? Denn das ist das Wichtigste!
Wenn Dir also die Wertschätzung an anderen verloren ging, dann ist sie auch für Dich selbst verloren gegangen. Du solltest also in Dich gehen und den Wert von Liebe wieder kennen lernen, damit Du wieder zu Dir selbst finden kannst.

Jeder Mensch dieser Erde will frei sein, jeder will lieben und geliebt werden. Selbst die Schlimmsten unter uns suchen eigentlich nur Liebe und der verströmende Unmut, richtet sich zwangsläufig auch gegen sich selbst. Die Liebe öffnet den Blick für alles Wertvolle im Leben und ist Disharmonie davor, so wird alles nur verzerrt wahrgenommen. Ein starker Nebel legt sich auf das Gemüt und verdunkelt die Seele. Wo diese Art von Nebel ist, da verschwimmen schnell die Strukturen, - ist klares Erkennen nicht möglich. Dennoch sind Kollisionen und Missverständnisse meist vermeidbar.

Warum nutzen wir nicht die Kraft der Liebe und die Sinnlichkeit, der sich begegnenden Gemeinsamkeit, die Verschmelzung vom Ich zum Du? Welche Angst ist das, die dies verhindert? Warum sind wir getrennt, - wo wir Gemeinsamkeit erleben wollen? - Erinnere Dich stets daran, dass Du selbst in die Einheit, Gemeinsamkeit und Kommunikation treten kannst, welche alle Liebe hervorbringt, die nötig und möglich ist.

Wo liegt der Schlüssel, die Lösung? Natürlich in Dir selbst! Du kannst Deinen Blick weiten und den „Horizont“ vergrößern. Ja, - es ist oftmals anstrengend, objektiv den wahren Sachverhalt zu erkennen; schockierend zu erleben, dass jedes Individuum auf der Erde nur nach Liebe und Freude strebt. Aus dieser Erkenntnis heraus ist jeder dazu aufgerufen die reale Verantwortung für sein Leben übernehmen!

Hast Du jemals gefühlt welche Sinnlichkeit, welcher Reiz und welche Freude entstehen, wenn man sich öffnen kann? Keine Angst, kein Vorbehalt? Die Verschmelzung des „inneren - individuellen“ Gefühls ist wie ein sexueller Akt. Es ist wie die Einheit in der Zweiheit. Gegensätzliche Pole verschmelzen zu einer gemeinsamen Kraft. Für einen Augenblick sind Grenzen gefallen, Zäune niedergerissen worden. In der Einheit geschieht Erstaunliches!

Dann sollte es Dir gelingen, den Nächsten zu erkennen. Es ist unerheblich welche Rolle er spielt, wichtig ist, dass er ist wie er ist und das Du dich und ihn annimmst. Ein gut entwickeltest Unterscheidungsvermögen wird helfen, die Illusion von der eigenen Wahrheit zu trennen.

Manchmal ist es wohl so, als würde Dich ein eiserner Panzer umklammern. Deine Seele möchte fliegen und kann nicht. Eingeengt in Zwänge und Verordnungen, verstrickt in Ängste bist Du wie angenagelt auf einem Platz. Die Gefühle von Sehnsucht, Freiheit und Zweisamkeit verstricken sich selbst und Du versuchst den Ausbruch aus diesem Dilemma. Fehlt Dir die Kraft? Fehlt Dir der Mut? Ist alles „tot“ (unbelebt) in Dir? Dann versuche es mit Liebe!

Mache die Augen auf und schaue nicht nur auf Dich und das vermeintliche Elend. Es gibt genug, die so „leiden“ wie Du... - Für Dich ist es an der Zeit, endlich damit aufzuhören! Hebe Deine Augen in die Höhe, - dort ist die Freiheit und lass endlich den Gefühlen freien Lauf. Lache, wenn Du lachen willst. Weine, wenn Du weinen willst und suche Sinnlichkeit. Sinnlichkeit bedeutet, Leben in sich eindringen zu lassen. Wenn du nichts hereinlässt, kann auch nichts herauskommen. Sei unabhängig von den Emotionen anderer Menschen und sei nicht einfach „Reaktion“. Du bist ein bewusstes Lebewesen!

Hier stehen wir an einer Wegkreuzung. Wir müssen uns entscheiden, ob wir weiter nur egoistisch und bemitleidenswert über diese Erde gehen wollen oder ob wir den Mut haben, uns einzulassen auf das Abenteuer der Liebe, die uns unweigerlich auch mit anderen Menschen zusammenführt. Es ist notwendig, uns mit anderen zu konfrontieren, denn nur so lernen wir leben und nur so lernen wir lieben. In der „Abgeschiedenheit lernen wir uns selbst kennen, - jedoch leben wir auf dieser Erde und hatten vor „ganz (vollständig) lebendig“ zu sein.

Es ist ein Illusion zu glauben, dass uns irgendjemand etwas geben kann, uns die Liebe quasi über Nacht zufliegt. Wir werden nur soviel erhalten, wie wir uns selbst erarbeitet bzw. gegeben haben.

Wem auch immer Du begegnest, - Du begegnest immer Dir! Nur der Gedanke des Getrenntseins lässt Dich glauben, dass andere Schuld sind an Deinen Gefühlen (egal ob Freud oder Leid). In Wirklichkeit ist es eine Einheit, die Dich Ursache und Wirkung erleben lässt. Der Schritt vom „Ich“ zum „Du“ ermöglicht es, sich selbst spiegelbildlich in anderen zu erkennen. Und auf diese Art und Weise könntest Du es schaffen, diese Welt „zur Besten aller Welten“ zu machen, damit die Seele Flügel bekommt.

Die Freiheit ist eben nicht zu finden, in fernen Ländern, Geld oder Ansehen, Religionen oder dem Tun bestimmter Dinge. Die einzige Freiheit, die es gibt, ist „Der/Die“ zu sein, „Der/Die“ ich wirklich bin. Voll und ganz „ICH BIN“ zu sein und den wertvollsten Besitz dieser Erde zu haben und der ist mein physischer - menschlicher Körper. Jedes Individuum ist in seiner Einmaligkeit ein Geschenk. Du kannst frei sein und lebendig, bereit für Veränderungen aus Dir selbst heraus...
(SY.~)


Erklärungen:
Jedem Menschen ist es möglich, die Welt zu reflektieren. Es wird dabei nicht so sehr die Verbundenheit, sondern der Teil- Aspekt berücksichtigt. Kreative Energie wird erlangt und Energie, die man benötigt, um echte „Beziehungen“ (besonders mit sich selbst) entstehen zu lassen, - gleich auf welcher Ebene. „Wir“ dürfen erkennen lernen, was innerer und äußerer Friede ist und damit teilhaben am Aufbau und Erhalt der Schöpfung.

Verhaltensweisen einfacher Art sind gekennzeichnet vom Verlangen nach körperlicher und geistiger Anregung durch die Phantasie. Die Psyche erscheint oft ruhelos und verwirrt, deswegen ist der Mensch gehalten, natürliche Grenze von Körper und Geist zu respektieren. Ernährung, Schlaf und Sex sollten geregelt sein und in einem individuellen, inneren Gleichgewicht, damit ein harmonischer, friedlicher Zustand entstehen kann.

Lernprozesse (Erfahrungen, die es zu erobern gilt.) liegen im Bereich von Phantasie, Unterhaltung, Nichtigkeit, Eifersucht, Mitleid, Neid und Freude, ebenso die Tendenz zum „Rollenspiel“ bzw. einer Maskerade, die uns vor anderen versteckt. Wir können hier aber auch den Romantiker finden, der von seinen Emotionen völlig beherrscht wird. Diese machen sich durch sinnliche Wünsche und Phantasien bemerkbar. Gefühle und Emotionen bringen, durch entstandene Dualität, Freude oder Schmerz.

Der erwachte Mensch ist weitestgehend emotionslos und somit unabhängig.

Auf individuelle Weise wird in dieser Phase Kontakt gesucht. Dies geschieht im Zusammenhang mit dem Erkennen der „Inneren und Äußeren Welten“ sowie deren Wahrnehmung bzw. Handhabung. Der Wunsch zu Imaginationen verstärkt sich und auch der Wille „Dinge“ zu kreieren, Ideen zu verwirklichen.

Da auch der Körper ein reformiertes Bewusstsein entwickelt, bekommt auch die Sinnlichkeit einen besonderen Stellenwert. Innere und äußere „Kämpfe“, die man mit sich und der Umwelt dabei durchzustehen hat, - sind völlig normal und im Zuge des Entwicklungsprozesses nicht anders möglich. Es wäre ratsam, diesen Aspekt zu berücksichtigen.


Funktionsweisen aus dieser Sicht:

Harmonisch:
• Leben und Gefühle sind miteinander harmonisch - fließend verbunden.
• Offenheit und Natürlichkeit, Freude und Begeisterung.
• Gefühle sind ursprünglich, Handlungen sind kreativ.
• Vereinigung, mit jeder Form der Schöpfung, auch als immerwährendes Erlebnis der Hingabe.

Disharmonisch:
• Verunsicherung der eigenen Person.
• Übersteigertes sexuelles Verhalten oder unterdrückte Triebhaftigkeit.
• Unsicherheit und Spannungen gegenüber dem anderen Geschlecht.

Unterfunktion:
• Mangel an Selbstwertgefühl
• Sexuelle Gefühlskälte
• Depressionen, - alles ist „grau in grau“ und es fehlt der Lebenssinn.


Herausforderung:
Die Fähigkeit zur Hingabe sowie das Geben und Nehmen auf allen Ebenen (Integration in das Leben). Die Kreativität als Ausdruck spielerischen Könnens ist wohl der wichtigste Faktor. Außerdem ist das Bewältigen der sexuellen Energie auf harmonisch weiterführende Art und Weise eine Herausforderung für jeden freudigen Menschen. Der Aspekt der Begegnung mit dem „Anderen“ (Teil vom Selbst) ist immer vorrangig.

Gründe für nicht angenommene Herausforderung könnten sein:
Zwänge; Hemmungen; Einsamkeitsgefühl; Sucht nach Anerkennung; zu wenig geben können oder wollen; psychische Zwangsvorstellungen; Mangel an sexueller Bereitschaft (Sexualität als Grundlage der Schöpfung) wegen fehlender Kreativität; übersteigertes Konkurrenzverhalten


Besonderheiten die zur Beachtung einladen:
• Bin ich „genusssüchtig“? Dabei ist es gleich, ob ich mich in den „Trubel“ flüchte, um der Einsamkeit zu entgehen oder gar „Eins-sein“ nicht mehr empfinden kann.
• Bin ich in der Lage, eine reale Verantwortung zu übernehmen?
Schuldgefühle hindern oft am Handeln.
• Kann ich andere und mich wertschätzen (akzeptieren)?
Dies setzt ein objektives Erkennen und Aufeinanderzugehen voraus, - auch mir selbst gegenüber!
• Gelingt es mir Gefühle anzuerkennen, so wie sie sind?
Gefühle haben, egal ob positiv oder negativ, immer eine reale Gültigkeit und werben um Verständnis (nicht unbedingt Anerkennung).
• Wurde mein sexuelles Empfinden bzw. Kreativität in irgendeiner Phase meines Lebens unterdrückt?
Sexualität ist Schöpfung und Kreativität, eine fließende, lebendige Energie.

© (SY.~)
 

 

 


(eingesetzt 07/09 by SYNAN©)


 

 

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