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Frage 1)
Was ist Channeling und gibt es bestimmte Richtlinien dafür?
Das Wort ist aus der
englischen Sprache und bedeutet „Kanal“.
Damit ist gemeint, dass eine
Verbindung zwischen
der weltlichen (dichten)
Ebene und der „ätherischen“ bzw. feinstofflichen
Sphäre (manche nennen es Jenseits
oder „hinter dem Schleier“) hergestellt
wird. Dies ist für jedes existierende menschliche
Wesen möglich! Sicher ist
ein
Mensch begabter als der andere, - doch gewisse Grundlagen
sind immer
vorhanden und ähneln sehr intensiven Wahrnehmungen. Channeling ist eine
natürliche Kommunikationsform und wird in der Zukunft immer häufiger genutzt
werden.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten dessen was gechannelt werden
kann. Das muss
nicht immer das gesprochene Wort sein, sondern kann sich
ebenso über
Schreiben, Musik, Tanz, Malerei oder Heilenergie präsentieren.
Ähnlich einem Telefon oder dem Internet ist es die Verbindung
verschiedener
„weit voneinander entfernter“ Stationen. Wobei dies nicht
ganz korrekt ist,
da sich alles was existiert, schwingungsmäßig durchdringt.
Doch Channeling
kann noch mehr. Es stellt auch eine Informationsquelle dar, die
uns mit
Wesen, Kräften, Engeln und Existenzformen jeglicher Art in Austausch bringt.
Es lässt den Menschen ebenfalls Kontakt aufnehmen mit dem eigenen „Höheren
Selbst“
bzw. mit der „Göttlichen Gegenwart“ des individuellen Seins.
Außerdem existiert von
allem, was jemals war und sein wird,
eine Art „universeller Gedächtnisspeicher“. Dieser
wird als „Akasha-Chronik“
bezeichnet und ist ebenfalls über das Channeln zugänglich.
Channeling
ist nichts Neues. Denken wir nur an die Bibel, die
von inspirierten Menschen
geschrieben wurde. Dies gilt
für das „Neue und
Alte Testament“ gleichermaßen. Natürlich werden da Heilige
Schriften von anderen
Kulturen
genauso miteinbezogen. Nachweislich sind viele dieser Texte erst nach langer
Zeit geschrieben worden. Doch
brauchen wir gar nicht so weit zu gehen. Das intuitive
Verhalten in den
verschiedensten Situation des Lebens lässt Menschen oftmals
auf unbewusste
Art und Weise zum Channel-Medium werden.
Eine etwas hervortretende
Form des Channeling ist die
Kommunikation mit Wesenheiten, Kräften, Engeln
oder „Aufgestiegenen
Meistern“. Dafür gibt es Medien, also Menschen, die
sich freiwillig bereit erklärt
haben, diesen
„Dienst“ zu leisten. Personen, welche channeln, stehen unter einer
besonderen Verantwortung, da sie in „Reiner Absicht“ handeln sollten. Denn
die
gegebenen Informationen können (in jeglicher Richtung) lebensverändernd
für die Menschen sein, die damit konfrontiert werden. Deswegen sollte man
auch selbst
wohl bewusst und etwas kritisch an
die Sache herangehen. (Nicht alles was
gechannelt wird ist der Weisheit
letzter Schluss.) Die Durchsagen sollten
geprägt sein von unterstützender
Liebe, Güte und Reinheit. Persönlicher
Stolz des Mediums über die „Leistung“
ist unangebracht.
Hier sollen, in freier Form, einige Regeln zur Unterscheidung beim
Channeln wiedergegeben werden, wie sie im
„New Realities Magazin“
o7.1987 veröffentlicht wurden.
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Es werden stets nützliche
Informationen für alle vorkommen.
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Die Botschaft sollte aufbauend
sein.
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Spirit (Göttlichkeit) wird nie
und nimmer eine Botschaft channeln, die verlangt, dass der eigene freie
Wille aufgegeben wird. Niemals!
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Spirit wird nie eine Botschaft
übermitteln – niemals – die verlangt, dass die Integrität dessen, woran man
glaubt, verletzt wird.
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Spirit wird einen Channeler
nie so hinstellen, als wäre er die einzige Quelle.
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Es ist auf die Tatsache zu
achten, dass die Informationen normalerweise neue Informationen sind.
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Es ist auf die Tatsache zu
achten, dass gechannelte Informationen spirituelle Lösungen zeigen sollten.
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Am Besten ist es, den eigenen inneren Ratgeber zu befragen und
darauf zu
vertrauen. Man soll sich wohl fühlen und
ein inneres Gefühl von
„Heimat“ entwickeln können. Die Entspannung kann
sogar soweit gehen, dass ein
leichter
Schlaf während des Channelings eintritt. Dies tut der Sache keinen
Abbruch,
da über subtile Frequenzen (Schwingungsebenen)
Informationen trotzdem
gespeichert werden.
Mit der Zeit werden wir (die Menschen) sogar über das, dann normal
gewordene, Channeln hinauswachsen. Durch
die reale Erfahrung der spirituellen
Gegenwart entsteht eine virtuelle
Denkweise (Imagination), die es ermöglicht auf
eine besonders intensive und seinsbezogen Weise zu leben, die dem
individuellen
„Göttlichen Urgrund“ eines jeden Individuums gerecht wird.
Antwort gegeben im März 2004
with love and light
DORIS Stilgenbauer ©
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