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Frage 2)
Ich träume sehr intensiv. Manchmal spüre ich im Traum Berührungen
körperlich.
Wenn ich aufgewacht bin, spüre ich sie immer noch. Obwohl ich schlafe ist
mein Geist hellwach.
Kennt jemand das auch und habt ihr Infos für mich?
Zur Beachtung: Überall wo
ein ( * ) hinter einem Wort oder einem Satz steht,
lohnt es sich bei
„Anmerkungen“ nachzulesen, da dort eine erweiterte
Erklärung zum Thema
erfolgt.
Dies ist schon eine etwas außergewöhnlich Frage und hat in der
heutigen Zeit
eine große Berechtigung.
Immer mehr Menschen werden
feinfühliger, sensitiver und erhöhen ihre
Frequenz. Dies geschieht auf
vielfältige
Art und Weise, - manchmal bewusst, manchmal
unbewusst (für den
intellektuellen Verstand).
Die „unbewusste“ Weise geschieht meist durch
„Schadstoffbelastungen“. (*1) Der Organismus wird dabei so durcheinander
gebracht, dass die Funktion in
gewissen Gewebeteilen auf ein Minimum reduziert
wird und mit
Hormonen interagiert, dass der „Schleier“ zwischen den „Welten“ sehr
dünn
wird. Dann geschieht es, dass alles zueinander fließt und Wahrnehmungen
dieser
Art (Berührungen) bemerkt werden, welche durchaus einen realen
Hintergrund haben.
Das ist allerdings nicht ganz ungefährlich, da der Körper
durch diese Vorgehensweise
recht geschwächt wird. (*2) Ein erfahrener
Therapeut wird damit umgehen können.
Die „bewusste“ Art ist die Erhöhung der Frequenz durch
gezielte Arbeit, der
sog. „Lichtarbeit“.
Auch dabei nähern sich die
„Welten“ an, wenn die persönliche
Bewusstseinserweiterung so fortgeschritten
ist, dass auf beiden Seiten des „Schleiers“ ein Erleben stattfindet. Denn
nicht nur
die Menschen werden geschult
(von den Engeln, Wesen und Meistern), sondern im
Zuge der spirituellen
Evolution schulen nun auch die Menschen
die „feinstofflichen
Ebenen“. Das gesamte Miteinander der bewussten
Menschheit hat ein Energiefeld
geschaffen,
welches dies nicht nur möglich, sondern auch nötig macht, da jedes
existente
Wesen grundsätzlich auf „beiden
Seiten“ zu Hause ist. Der einzige
Unterschied zwischen dieser Seite und der
anderen ist der
Wahrnehmungs-
und Lernprozess für die entsprechende Individualität.
Und so geschieht es, dass Menschen, wie die Fragestellerin,
sich sicher und
gut auf beiden Seiten
des „Schleiers“ bewegen. Dabei werden
die Eindrücke, Empfindungen und
Wahrnehmungen von der einen
zur anderen Seite
mitgenommen. Im Wachzustand, ist für kurze Zeit dieses
Phänomen noch
zu spüren.
(*3) Also kein Grund zur Besorgnis.
Wir bedanken uns für den Mut zu dieser außergewöhnlichen und auch wichtigen
Frage!
Antwort gegeben im März 2004
with love and light
DORIS Stilgenbauer ©
(*) Anmerkungen:
1.) Jedes menschliche Wesen, das auf spirituelle Art und Weise
hier auf der
Erde arbeiten will, muss im Laufe des irdischen Leben eine
Initiationserfahrung machen. Dies geschieht recht individuell. Doch scheint
es so, als ob es in
der westlichen Welt auch über die Intoxication von Schad-
stoffbelastungen
geschehen könnte. Durch die totale Veränderungen der Zellzyklen,
die infolge
der Gifte auftritt, wird der physische und psychische Allgemeinzustand bis
an die Grenzen des Erträglichen herangeführt. Dies kann eine extreme
Bewährungszeit
sein, bei der die innere Stärke und die Vertiefung ins
„Göttliche Sein“ heftig auf die
Probe gestellt wird. Natürlich gilt das
nicht für jeden Menschen
und jede Vergiftung!
Doch die Personen, die es betrifft, werden es sicher
erspüren können.
2.) Schamanen haben diese Grenzsituationen oftmals durch die
Einnahme
entsprechender Pflanzen herbeigeführt
und damit eine künstliche
Situation geschaffen, die das Bewusstsein auf
spezielle Weise so gefordert hat,
womit
diese transformativen Erfahrungen möglich wurden.
Vor Praktiken dieser Art
warne ich allerdings.
3.) Im Zuge der Entwicklung, die besonders Lichtarbeiter im
„Aufstieg“
machen, ergibt sich eine andere Form der Körperzyklen. Infolge der
bewussteren Lebensweise kann der Körper zur Entspannung abgelegt werden,
während
der „Geist“ noch arbeitet. Dabei ergibt sich eine besondere Form der
„Organuhr“. Auch das Traumverhalten ist
anders und die vorhanden Tiefschlafphasen
werden sehr viel anders
empfunden. Für „bewusste“ Menschen, egal ob „Lichtarbeiter“
oder nicht, wird
ohnehin ein anderes Schlafverhalten wahrnehmbar sein. Der Rhythmus
ändert
sich, ebenso wie das Einschlafen und Aufwachen. Babys z.B. fallen in den
Schlaf
und wachen auch ganz plötzlich wieder
auf. Sie sind beiden Welten sehr nahe. Das relativ
gleichmäßige
Einschlafen und auch Aufwachen der Erwachsenen
ist ihnen fremd. Zu
diesem Zustand kehren wir in der „spirituellen
Gegenwärtigkeit“ zurück, -eben weil
die Grenzen
sich etwas verwischen. Es ist eine Sache der Anpassung. In den
Umstellungsphasen ist der Körper sehr müde, aber
mit der Zeit tritt eine erhebliche
mentale Wachheit ein. Nötig ist das
Ganze, weil im Zuge der „Weiterentwicklung“,
die Menschen in ein kristallin-pulsierendes Energiefeld eintauchen.
(*) Anmerkungen März 2004
DORIS Stilgenbauer©
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