Frage 6)

 

Könnt Ihr mir sagen, was Tachyonen-Energie ist? Ist es weil es,
weil wir Teil Gottes sind, auch ein Aspekt, ein Teil, eine Energie, von
unserer eigenen Göttlichkeit, die tief in uns ist, vielleicht einfach noch
schlummert? Es gibt viele tachyonisierte Gegenstände zu tragen
oder auflegen? Ist dies eigentlich noch angemessen, nötig?


 

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...Und so haben wir uns durch die Tachyonen gewühlt...
Im Internet gibt es darüber auch etliche Informationen.

Folgende Kernsätze haben wir dabei herausgegriffen:
„Tachyonen sind vom technisch-wissenschaftlichen Standpunkt aus,
theoretische feinstoffliche Teilchen mit wirklicher Energie, aber imaginärer Masse,
welche sich schneller als Licht bewegen. Tachyonen-Energie ist unbegrenzt
verfügbar, kostenlos und kann überall auf der Erde in beliebigen Mengen
gewonnen werden. Dabei entsteht kein Defizit.“

Was könnte dieser Kernsatz im Wesentlichen bedeuten?
Da ist etwas, das scheinbar nicht existiert und dennoch eine „neutrale“
Energie ist. Dieses „Etwas“ bewegt sich schneller als Licht und ist durch bestimmte
„energetische Manipulationen“ insoweit formbar, dass dabei eine Intelligenz entwickelt
wird, welche eine unterstützende Wirkung hat. Neuste Forschungen auf diesem Gebiet
haben übrigens ergeben, dass auch eine Kommunikation innerhalb verschiedener
Tachyonen-Felder stattfindet, auch wenn diese räumlich getrennt sind. Einige
Meinungen behaupten, Tachyonen seien der Urstoff „Gottes“. Doch diese
These möchten wir hier einfach nur erwähnt haben.

Alles was in diesem Universum existiert hat eine atomare Struktur.
Selbst in den feinsten Bereichen. Zwischen den Atomen besteht ein Leerraum.
Auch zwischen dem Atomkern, der aus Protonen und Neutronen besteht, und den
Elektronen, die darum Kreisen, ist ein Leerraum. Dieser leere Raum ist voller Energie
und genau dort kann die Tachyonisierung beginnen. Bei diesem Vorgang wird die Energie
im Leerraum verändert, bzw. in spezifischer Weise geordnet und in eine frequenzmäßig
wahrnehmbare Schwingung gebracht. Diese geordnete Schwingung (auf
Tachyonenprodukten) können Einfluss auf jegliche Art von Materie
ausüben. Hier wird aus neutraler Energie „künstliche Intelligenz“.
(Könnten dies Schöpfungsgedanken sein?)

Allgemein wäre es so: Zuerst gleichen Tachyonen aus,
dann erweitert sich dieses bereinigte Feld und danach geschieht eine
Lösung der „alten Struktur“. Tachyonen können in der Materie eine Ur-Ordnung
herstellen, Fehlendes ausgleichen, und ebenso Disharmonien beheben. Tachyonen
„wissen“ wie organische Systeme optimal funktionieren und können nahe ans Original
heranführen. Formbare Energie, „neutrale Energie“ wird in eine Richtung gebracht,
die auf intelligente Art und Weise die Dinge in eine Ordnung oder
Rückerinnerung bringt, sobald sie damit in Berührung kommt.

Wir haben uns zu der Auffassung durchgerungen,
dass Tachyonen kein Aspekte unserer „Göttlichkeit“ sind, sondern
im feinsten Teil eine Urform der Materie darstellt, die es uns ermöglicht hat, als
„Geistige Wesen“ diese Erfahrungender Dichte (Leben hier auf der Erde) zu machen.
Da die Schöpfung an sich „Göttlich“ ist, gehört es zum „Seinszustand“ dazu. Wir können
diese Energie nutzen für alle notwendigen evolutionären Prozesse. Im spirituellen,
feinstofflichen Bereich sind Tachyonen Träger der Essenz von gemachten Erfahrungen.
Man könnte sogar mutmaßen, dass Engel eine spezifische Form der Tachyonenenergie
sind, die durch die Ursubstanz der „Quelle“ und unseren (weitgefassten) Erfahrungen
der evolutionären Strukturen zustande gekommen sind. Durch die „geschaffene“
Intelligenz führen sie je nach Aktivierung, zu einer Unterstützung und Ausrichtung
im jeweiligen Dichte- und Einsatzbereich (von feinstofflich bis materiell),

Das Tragen von tachyonisierten Gegenständen hat nach unserer Meinung
nichts mit angemessen oder nicht angemessen zu tun, da sie durchaus sehr unterstützend
sein können. Im Laufe der „Geistigen Entwicklung“ (Erkenntnisfähigkeit) des Menschen und
der frequenzmäßigen Erhöhung der Körper und der Durchlichtung von Spirit, werden wir
selbst Tachyonen–Energie in Bewegung setzen können, d.h. die Energie der Leere in
eigener Schöpfung nach außen bringen.

Die Göttlichkeit, die allen und jedem innewohnt, wird die entsprechende
Schöpfung infolge dynamisierter „Absicht“ entstehen lassen.

Tachyonen entstehen quasi aus einer „Ur-Energie“ ohne Absicht und
können somit Initiator für die „Schöpferqualitäten“ sein. Ist in diesem Zusammenhang
„Liebe“ das universelle Feuer, welches in der Leere die Tachyonen zur Entstehung
(zur Reifung) bringen kann? So könnte man auch sagen, dass der Schwingungs-
zwischenraum Materie belebt, da sonst keiner lebens- und bewegungsfähig wäre.

Abschlussbemerkung:
Für uns „das Team“ haben sich durch diese Frage ein weites Feld vieler
neuer Fragen, Philosophien und Mutmaßungen aufgetan.
Deshalb danken wir Dir sehr für diese Anregung!

Antwort gegeben im Juli 2004
with love and light
SYNAN und RAYANA©

 

 


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