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Frage 12)
Welchen Anteil und welchen
Einfluss haben Energien
der Ahnen auf unser spirituelles Dasein?
Wie geht man mit
„negativen“ Musterenergien
(z.B.: Erwartungen von Eltern) um, bzw. wie kann man diese
neutralisieren oder in „positive" Energie umwandeln?
Kurze (schmunzelnde)
Erwähnung: Dies ist wohl die Antwort, welche am längsten
(ca. 2 Monate) auf sich warten lies und gleichzeitig den kürzesten Text hat…
Allgemein:
Im Zuge einer Bewusstseinserweiterung, bzw. eines spirituellen Lebens,
geht es nicht darum Energien zu polarisieren. Mit negativen und positiven
Energien
wird von einem neutralen Standpunkt heraus „gearbeitet“. Grundlage ist die
Sichtweise,
dass alles „Eins“ ist. In dem Augenblick, wo Polungen (- / +) umgewandelt
oder
neutralisiert werden, begibt sich der Mensch selbst in eine Polung, welche
wertend ist und einen geeigneten Überblick (bei sich selbst) verhindert.
1. Antwortteil:
Ein Wesen kommt hierher, per Geburt, auf den Planeten „der freien Wahl“
und
hat damit die Möglichkeit, vorgenommene und geplante Lernprozesse, selbst zu
kreieren. Dadurch wählt sich das Individuum die Gene selbst, welche für das
Erden-
leben benötigt werden und hat somit auch die „Erlaubnis“ dafür. Es erfolgt
nun
automatisch eine Bindung an gewisse Grundstrukturen und Systeme.
In Gegenwart der persönlichen, spirituellen Entwicklung (Lichtarbeit,
Bewusstseinserweiterung, Schöpfertum usw.), kann jeder Mensch Situationen
eigenverantwortlich ändern. Es wurde „gewählt“ (Gene), - ausschließlich zur
eigenen
Nutzbarkeit! Dennoch, - wenn das Bewußtsein, im Sinne der Schöpfung
erweitert wird,
dann ist dies nicht nur ein individueller Akt, sondern diese Veränderungen
(gleich welcher
Art), betreffen auch zukünftige Generationen. Der verantwortungsbewußte
Mensch zeigt
sich auf diese Weise, im Sinne von Geben und Nehmen, der allgemeinen
„Evolution“ würdig,
- und führt trotzdem ein „eigenes“ Leben, bzw. SEIN! Letztendlich ist es so,
dass
„Einflüsse“ nur solange in die persönliche Existenz einstrahlen können (z.B.
Ahnen),
wie die eigene Stabilität und Wahrnehmung (noch) nicht ausgereift ist.
2. Antwortteil:
Die Ahnen stellen uns freiwillig ihre Gene zur Verfügung. Es ist wie
ein Pool, aus dem wir unsere Zukunft schöpfen. Dabei besteht kein Anspruch
auf
„Rückzahlung“ oder „Wiedergutmachung“, da jede Generation (energetisch gedacht)
weiter-gibt. Es wird also von jedem Einzelnen „in die Zukunft investiert“! Das
bedeutet:
Wenn im Alltag „Mustererwartungen“ (z.B. von Eltern) an uns heran-
getragen
werden,
so können wir diese in eigenem Ermessen bedienen, - oder auch
nicht! In
irdischen
Lebenssystemen, gleich welcher Kultur, ist nichts vorgesehen,
was eines der
obersten
Gebote übersteigt. Nämlich, - das Recht
der freien Wahl und Entwicklung.
Die eigene Wahrheit zu leben ist, im weitesten Sinn, die beste
Neutralisierung.
Alles andere wäre nutzloses Kräftemessen. Wir sind niemanden etwas schuldig,
sollten jedoch mit den geschenkten Werten (Spiritualität, Individualität
usw.)
das DaSein bestmöglichst gestalten und nutzen.
Lichtvolle Wünsche
RAYANA©
(geschrieben 04/07)
Dieser Text ist
Bestandteil der Website www.blauerdiamant.com und unterliegt
den
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