Frage 15)

 

Warum ist es für uns Menschen zur Zeit wichtig, den Körper “mit zu nehmen”?

 

Die Frage wurde, zum besseren Verständnis, von Synan & Rayana ergänzt:

 

Warum ist es für Menschen, die sich aktiv mit spiritueller
Lichtarbeit und Bewusstseinsaktivierung beschäftigen wichtig,
dem Körper ebensolche ergänzende Aufmerksamkeit zu schenken?
 


 

Antwort zu Frage 15) von SYNAN© & RAYANA©

(geschrieben 06/2008)

 

Vorwort:
Als
*BLAUER DIAMANT™* diese Frage bekommen hatte, dachten WIR (S&R):
„Das ist einfach zu beantworten!“, da es für UNS eine Selbstverständlichkeit
darstellt, diesen Punkt zu beachten und hegten deshalb die Annahme, dass „alle“
spirituell arbeitenden Menschen sich Gedanken über diesen Sachverhalt machen
würden und individuelle Lösungen vorhanden sind. Also hörten WIR UNS um,
suchten nach bestehender Literatur und Aussagen. Erstaunlicher Weise
gibt es wenig Hinweise zum Thema.

 

Also auch bei dieser Frage gilt, - WIR geben nun UNSERE Betrachtungsweise
zum Besten. Zugegeben sehr komprimiert von den Sachverhalten her,
da Begleitthemen nur gestreift werden können ....


Ansichtssachen von S&R:
Der Zusatz „zur Zeit“ ist nur sekundär von Wichtigkeit. Innerhalb eines
jeden „Bewusstseinerweiterungs-Prozesses“ ist es relevant, Materie evolutionär
„mit zu nehmen“. Im Prinzip sind da dauerhaft keine anderen Möglichkeiten, weil
es sonst zur Aufspaltung von Körper und Seele kommt, welche dann vom
„geistigen Prinzip“ nicht mehr vermittelt werden kann.
 
Wie will ein Wesen sich denn auf der Erde platzieren, - wenn nicht
mit dem Körper? Wie sollen denn sonst Erfahrungen (Essenzen) gesammelt
werden, welche individuelle „Göttlichkeit“ nähren bzw. erweitern? Der Körper
muss schon mitstrukturiert werden, weil das Wesen sonst, in der Dichte
lebend, Feinstofflichkeit nicht zum Einsatz bringen kann. Wer spirituell arbeitet,
hat erweiterte, feine Wahrnehmungen. Zieht der Körper dabei nicht mit, können
diese Frequenzen weder aufgenommen, noch im Alltag umgesetzt werden.

 

Nun ist es so, dass auch die Erde (zusammengesetzt aus Elementen),
im Effekt von Rückkopplungen, durch erreichen der „kritischen Masse“ an
Spiritualität, ebenfalls Frequenzerhöhungen erlebt und geologische Veränderungen entstehen, die mit Abstrahlungen des Sonnensystems verbunden, dezente erweiterte rhythmische Strukturen ausbilden. Das Bewusstsein hebt sich also, weil die „Kritische Masse“ derer, die aus dem Massenbewusstsein ausgestiegen sind, überschritten ist.
So muss materielle Existenz ebenfalls diesem Umstand Rechnung tragen. Entgegen-gesetztes, erweitertes Handeln, bringt Kummer, Leid und Irritation.

Körperlichkeit hat eigenes Bewusstsein. Sonst würden weder
Herz-Kreislauf-System, noch Atmung oder Urogenital-System regelrecht
funktionieren, von hormonellen Funktionen und Wundheilungsprozessen ganz zu
schweigen. Elementstrukturen, die auch unsere Physis ausmachen, sind wichtige Verbündete im alltäglichen Leben. Aufbau, Abbau, Reinigung, - sind Grundlagen rhythmischer Existenz. Körperbewusstsein und Seelenbewusstsein dürfen sich
nicht auseinander entwickeln, sondern sollten Hand in Hand gehen. Avatare
haben vielfach Beweise für Durchführungsmöglichkeiten erbracht.

 

Viele Zitate, z.B. „Geist ist willig, Fleisch ist schwach“ sind heutzutage
beinahe umkehrbar. Verlangen von Körperlichkeit (Materie), im alten Bewusstsein
zu verbleiben, erzeugt meist Zustände von Angst und Mangel... und dann nimmt
mensch Dinge in sich hinein, welche nicht benötigt werden. Die Versuchungen
„Yeshua´s“ in der Wüste und deren Handhabung, waren erste Schritte, einem
körperlich dominanten Ego(-Bewusstsein) Einhalt zu gebieten, da kein Kampf
mit sich selbst, sondern liebevolle Bestimmtheit allein zum Ergebnis
individueller Vollständigkeit (Complete-Being) führen können.

 

Wer sich im Transformationsgeschehen befindet,
kann nicht in alten Frequenzen verharren. Sonst fehlt der Respekt
vor dem „ICH BIN“ und der eigenen Größe. Menschliche Wesen sind von
der Ursubstanz her geschaffen aus Klang und universeller Harmonie. Zitat:
“Am Anfang war das Wort...“. Schlussfolgerung: Alles Erkennbare existiert aus
Energie, Nicht - Energie und Schwingung, welche durch Spannungszustände dabei
entsteht. (Strahlung ist ein anderer Prozess.) Manch einer mag deshalb denken:
„Neue Energie, neue Strahlung, neue Resonanzen... Wie will ich Wahrnehmungen,
mit denen ich auf der Erde lebe, erweitern, wenn Körperlichkeit als Reaktionsgefäß,
dies nicht aushalten kann?“ Kommunikation heißt das Zauberwort... Alles darf
stimmig verwoben sein und trotzdem im Zuge der Evolution mit freiem Willen agieren.
Wenn dichte Energie sich mit Bewusstsein zur Feinstofflichkeit aufschwingt, dann muss
der physische Bereich (als Basis) diesen Vorgang mittragen. Körperlichkeit verändert
sich also gemäß den weltlichen Gesetzen und Polungen. Individuelle Spiritualität
erweitert sich auch. Zwei unterschiedliche Frequenzsysteme sollten wie Räder
eines Uhrwerks miteinander kommunizieren. Deswegen ist es wichtig, auf
ausreichende Harmonie zu achten. Der Weg zu mehr Unabhängigkeit...

 

Wenn wir davon ausgehen, dass der menschliche Körper,
in Verbindung mit der ihn durchdringenden Seele, aus mehreren
ätherischen Hüllen mitbesteht, welche „überragend“ sind, dann lässt sich
auch vorstellen, dass dies umfassende Frequenzbereiche sind, welche miteinander korrespondieren sollten. Ändert sich, aus welchem Grund auch immer, nur eine einzelne Schicht, so müssen alle anderen Schichten sich dementsprechend darauf einstellen. Geschieht dies nicht, ist auf Dauer kein Gleichklang gegeben. Solange menschliches
Sein nicht in Harmonie (mit sich selbst) steht, ist es gebunden an Karma bzw.
Gesetze (z.B. von Ursache und Wirkung). Also: Ist ein spiritueller Mensch bemüht,
sich selbst zu verfeinern und als rhythmische Struktur zu erweitern, dann
sind davon alle zur Identität gehörenden Schichten betroffen.

Im Übrigen werden wahrscheinlich „sensible und schwache“
Menschen in den evolutionären Schritten schneller weiterkommen, als
solche, die sich der Natur nicht anpassen und auf alten Mustern beharren. Die
Natur ändert sich auf die Impulse hin, welche „Menschsein“ vermittelt. Bei Stagnation
und Ausbeutung reagiert Mutter Erde äußerst empfindlich. Alles in unserem Sein ist
auf Entwicklung und Fluss ausgerichtet und in universelle Rhythmen eingebettet von Werden und Vergehen. Dies betr. Galaxien und Planeten gleichermaßen. Und wenn wir
uns vorstellen, dass es im Erdinnern, im Kern dieses wundervollen Planeten brodelt und
wir erkennen, dass die Sonne durch ständige Explosionen lebendige Veränderungen in
sich durchmacht... Wer wird dann noch behaupten wollen, dass alles so bleibt wie es ist? In Allem ist Entwicklung und Veränderung! So wie im innersten Kern unserer Erde noch unendliche Potentiale schlummern, die im Laufe von Jahrmillionen nach außen gebracht werden, - so schlummern ebenfalls im „heißen göttlichen Kern“ des Menschseins,
- also in jedem Einzelnen von uns, ungeahnte Potentiale von Größe und Präsenz.
Wer also immer nur das Alte will und nicht loslassen kann, der vergibt
die phantastische Chance auf Freiheit in sich selbst.

 

Wer für sich selbst Erweiterungen des Bewusstseins
entwickelt und erfahren hat, darf in „Demut“ die Dinge gebrauchen
und sein Wissen mehren. Alles andere wäre übergreifende Manipulation.
Dazu gehört auch, mit den Instinkten und der Natur umzugehen. Der Körper
des Menschen ist aus Elementen zusammengesetzt und deswegen lässt sich Natur
auch erfühlen und man lebt in verbindlicher Einheit mit „Ihr“. Solange wir hier auf der
Erde weilen, ist der physische Körper das einzige Gefährt, welches wir zur Fortbewegung
im Abenteuer Leben haben. Die Erde ist wie eine Autobahn und jeder Einzelne ist der „Lenker“. Da ist Kommunikation zwischen den Elementen und dem Bewusstsein vorhanden und es finden ständige Up Date statt. Ob wir das wahrnehmen oder nicht. Sozusagen eine Verbindung zwischen Hardware, Software und User. So wie ständige Verbindungen über erd-umspannende Gitternetze im Austausch der Individuen bestehen, genauso sind wir über die Elemente und Basisfunktionen der „Ego´s“ vernetzt. Weil somit Alles mit Allem verbunden ist, darf sich der Mensch zunehmend auf eigene Vollständigkeit und Entwick-
lung konzentrieren. Kraft, Liebe, Bewusstsein in Harmonie mit sich selbst und Erfahrungen (Essenzen) werden als wertvolle Perlen automatisch in „Verbindungssysteme“ (morpho-genetische Felder) eingespeist. Ständiges „Wir bzw. Gemeinschaftlichkeit“
ist nicht zwingend notwendig. Eigene, individuelle und innovative
Impulse hingegen sind bereichernd für das „Große Ganze“.

 

Erweitertes Bewusstsein geht also in voller Demut sinnvoll
mit den Geschenken der Erde, einschl. dem eigenen Körper um.
Nahrung, Bedürfnisse usw. werden beachtet, aber auch wissend und
liebend im Zaum gehalten und genutzt. Geschieht dies nicht, kann all unser Streben
durch Eigennutz zunichte gemacht werden. Würde und Respekt vor dem Alltag und
der eigenen Identität sichern einen guten weiteren Verlauf beim Abenteuer Vollständig-keit. Durch gemachte Erweiterungsprozesse muss der Körper, um die Energien tragen
zu können, sich über seine kristalline Substanz in der Frequenz erhöhen. Die Elemente
der Erde und die „schweren“ bzw. langsamen Schwingungen, halten uns im physischen Bereich nieder und blockieren unwillentlich feinstoffliche Aktionen ab einer gewissen Frequenzhöhe. Das Ergebnis ist angstvolles „Nicht - Loslassen - Können“. Damit
wollen wir uns eigentlich schützen, um nicht „verloren zu gehen“,
was natürlich auf Dauer behindernde Auswirkungen hat.

 

Ernsthafte Erweiterung muss also den Körper mitnehmen,
d.h. in wirkliche Kommunikation mit den Elementen und dem physischen
Sein treten. Ansonsten entwickelt sich alles auseinander und freies Wirken
wird schwierig. Dies geschieht nicht durch eingefahrene Rituale oder heftige Askese,
- sondern durch liebevolles miteinander. Zuneigung in die eigene Physis und weltliche Existenz, gepaart mit Achtung und Würde (vor sich selbst), sind gute Voraussetzungen
für Entwicklung. Damit ist nicht unbedingt „Heilung“ gemeint, denn der Körper muss sehr viele Schlacken und Ablagerung, sowohl vom emotionalen Bereich, als auch von der Zellsubstanz her freisetzen. Dies könnte bedeuten, dass Krankheiten im
klassischen Sinn Entgiftungsreaktionen sind, damit überhaupt etwas
verändert werden kann. An Heftigkeit könnte es nicht mangeln.

Der Mensch hat, im Zuge von Evolution, kristalline
Substanzen in sich verankert und eingelagert. Dieser Vorgang ist wichtig,
um auf der Erde überhaupt Entwicklungsprozesse durchmachen zu können. Die
meisten Kristalle (Silizium) befinden sich im Knochengerüst. Auch bei PC´s werden Siliziumkristalle, z.B. zur Datenspeicherung, genutzt. Unser Skelett, also die Struktur
mit der wir uns fortbewegen, ist gespickt mit Kristallen. Ohne Skelettaufbau wäre der Mensch eine „Nährlösung“ auf wässriger Grundlage, wie eine Amöbe. Obwohl man
beseelt wäre, gäbe es keine guten Ausdrucksmöglichkeiten in solchem Zustand. So ist
das, durch Evolution entwickelte Skelett, infolge von Kristallisationen, eine Verbindung
zum spirituellen Sein. Anders ausgedrückt, „H2O“ wirkt als Nährlösung (der Körper
besteht zu ca. 60% wässriger Lösung) und Kristalle bilden Strukturen aus,
welche dafür sorgen, dass inkorporierte Wesen ihr Leben ausreichend
umsetzen und Erfahrungen sammeln können.

... und darauf kommt es doch letztendlich an? Oder? Deswegen ist es
(nicht nur) in dieser Zeit wichtig, den Körper „mit zu nehmen“, wenn man
sich während einer irdischen Existenz spirituell erweitern will...


 

Wir wünschen eine gute Reise durch die Zeit (mit der physischen Existenz) ...!
 
SYNAN© & RAYANA©
(geschrieben 06/2008)


www.blauerdiamant.com
Menschsein hat etwas Bedeutendes!
Complete-Being widmet sich der individuellen Entwicklung und
unterstützt energetisch-spirituelles Sein!

 


Dieser Text ist Bestandteil der Website e www.blauerdiamant.com und unterliegt
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