"B L E E P"

(von William Arntz, Betsy Chasse, Mark Vicente)

 

Das Buch „What the Bleep do we (k)now“ basiert auf der Grundlage
des gleichnamigen Films. Dabei geht es um „Grundfragen“ des Lebens.
Vierzehn Wissenschaftler versuchen, dafür Erklärungen zu finden
und Denkanstöße zu liefern.

Der Untertitel des deutschen Films lautet: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“.
Das ist wundervoll gewählt, - denn gemessen an dem, was wir wissen und
dadurch erkannt haben, was alles möglich ist, wissen wir heute,
dass wir erst am Anfang stehen...

Für mich ist „Bleep“ demzufolge eine gelungene Zusammenfassung
des bisherigen, irdisch fundierten Wissens über menschliche Funktionen
und (Über-)Lebensmöglichkeiten. Dies gilt sowohl für den spirituell-energetischen
Bereich, als auch für wissenschaftlich-philosophische Ebenen. Dabei geht es z.B. um
Paradigmenwechsel, Realitäten und Bewusstsein genauso, wie um Quantenphysik,
Wahrnehmungen und Emotionalbereiche. Physikalische Tatsachen werden im gleichen
Maße vertreten, wie individuelle Meinungen oder Aussagen von Ramtha
(eine durch JZ Knight gechannelte Wesenheit).

„Bleep“ ist ein Lesestoff, der die Qualitäten eines Fachbuches besitzt und
trotzdem so spannend ist wie ein Krimi. Die Erklärungen bzgl. des menschlichen Seins,
dieser wundervollen Existenz eines jeden Einzelnen, ist daher gut gelungen. Es sind
keine unbekannten Sachverhalte, die in „Bleep“ beleuchtet werden. Doch es
entsteht zusätzlich der Reiz zur Umsetzung im alltäglichen Leben.

Mir hat das Buch einfach viel Spaß gebracht und die Perspektive von
heiterer Gelassenheit im Sinne des evolutionären Geschehens...

 

 

Buchbesprechung: doris stilgenbauer (09/06)

 

William Arntz, Betsy Chasse, Mark Vicente / Bleep / VAK-Verlag /
ISBN 3-935767-84-6
 

  


 

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