MEDITATIONS-(ER-)LEBEN

Oder .... Verinnerlichung AKTIV....
 

 


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Diese Rubrik beschäftigt sich mit meditativem Erleben auf breiter Basis und unter verschiedenen Gesichtspunkten. Teilweise werden es inspirierte Texte sein, die einfach zum Nachspüren sind oder zur Verinnerlichung einladen. Zum Anderen sind es Texte, die sich zum Vorlesen eignen und somit eine eigene dynamische Tiefe entwickeln. Es sind darunter geführte Visualisierungen zu verstehen, die tief in das Bewusstseins führen können und sich mit den eigenen inneren, multidimensionalen Strukturen verbinden. Daraus kann eine wunderbares und kreatives Selbstverständnis erwachsen, das auf dem weiteren Lebens- und Entwicklungsweg eine bedeutende Rolle spielt.

Es sind eigene Impulse, die in Symbole verpackt und mit der Kraft des Göttlichen Seins vereint, eine Energie erschaffen, die jedes Geschöpf individuell für sich nutzen kann. Hier wird nichts erzwungen oder feststehende Vorschriften in Anwendung gebracht. Hier muss nichts geschehen, aber alles kann möglich sein. Es ist keine Religion nötig, keine wie auch immer geartete Philosophie. Der Mensch selbst, das einzelne Individuum, ist als Teil des „Alles-Was-Da-Ist“ in der Lage, mit Spirit in Kontakt zu treten und wird sich selbst dabei finden. Gönne Dir dann diese Zeit mit Dir selbst und finde die Gefühle wieder, die Dich als Wesen dieser Erde so besonders und großartig machen. Jeder Mensch, der auf dieser Erde weilt, ist ein Engel besonderer Güte in sich und ist es wert, geachtet und geliebt zu werden. Doch den größten Dienst erweist mensch sich selbst, wenn er beginnt sich selbst zu erkennen und eine liebevolle Beziehung zum eigenen Göttlichen Sein aufzubauen.

Trotzdem ist in der heutigen Zeit die Meditation nicht mehr in den gleichen Bereichen zu finden wie früher. Durch die vielfältigen Belastungen, wie immer diese auch geartet sein mögen, sind wir gezwungen auch die inneren Strukturen den Bedürfnissen des Alltags anzupassen. Die Nervensysteme des Organismus und die Reflexe des Körpers, bis hin zum Unterbewussten Sein sind strapaziert und haben Erholung nötig. Es gibt heute schon „neue Entspannungstechniken“ und

Meditationsmethoden, die in der Lage sind für eine Art Psychohygiene zu sorgen, die genauso entspannend sein kann, wie ein angenehmes, warmes Bad. Vor allen Dingen sollten wir die Meditation als etwas Neues entdecken, das uns nicht nur mit uns selbst wieder vertraut macht und uns zu einem neuen Mittelpunkt führt, sondern als etwas, was im Alltag Platz findet, damit wir den Anforderungen, die wir an uns selbst stellen und an uns gestellt werden, gerecht werden.


Es gibt dazu viele Möglichkeiten. Ob das nun die Geh-Meditationen von Tich Nathan sind (Buddhist), oder gar Meditationen, die sich wirklich dem Gehen auch auf physischer Basis widmen, wie z.B. das Godo-System. Oder Atem-Meditationen, die eine sehr tiefe innere Entspannung und gleichzeitig Aufmerksamkeit bringen können. Ob es die Stille des Gebets ist, oder die Aufmerksamkeit, die wir dem Inneren Lächeln widmen. Alles kann seinen Platz im Alltag finden. Denn das Wichtigste ist, dass wir uns selbst wieder annähern.


Oft sind wir sehr, sehr weit von uns entfernt. Dann haben wir uns verloren in einem Dschungel, der mit seinen Fallstricken uns so oft in unserer individuellen Kreativität knebelt.
 

Da sind noch Mal-Meditationen, die sich um das Thema Mandala ranken. Energie-Meditationen, die sich mit den Chakren beschäftigen. Chakren sind Energie-Zentren im Bereich des Körpers, die auch sehr enge Verbindung zum hormonellen System haben. Wenn diese Energiezentren ausgeglichen sind, dann können wir damit eine bessere Gesundheit und ein besseres Allgemeinbefinden erreichen.

Meiner Meinung nach, egal welche Möglichkeit der Mensch ausschöpft, sollte allerdings alles dazu dienen, sich wieder der eigenen Liebe, Kreativität und nicht zuletzt dem Sein zuzuwenden. Die innere Klarheit und das Erkennen des Göttlichen All-Einen, auch in uns selbst, ist der Ursprung für das eigene Leben und Erleben.


(DORIS)