Persönliches


Auf dieser Seite sind ganz persönliche Informationen
über Aktivitäten zu finden.

 

 

Datum Thema (bitte anklicken)
20.04.2010 Loslassen leicht gemacht... Oder?
07.02.2010 Wandlung, - ist Wandlung, - ist Wandlung...
17.09.2009 Rundschreiben an alle Patienten und Freunde

 

 

 


 

Loslassen leicht gemacht... Oder? (04/2010)

 

 Zuerst möchte ich mich ganz herzlich bedanken für die
lieben Wünsche und Fragen nach dem allgemeinen Befinden.


Die Zeit zwischen Weihnachten und Ostern
 war in jeglicher Hinsicht äußerst erlebnisreich bzw. bewegend.
Es geschahen Dinge, welche ich während meines bisherigen (recht ereignis-
reichen) Daseins noch nicht erlebt hatte. Doch drastische Veränderungen bzw. Umorientierungen erschaffen auch in der Materie neue Energieformen, welche auf verschiedenste Art und Weise zum Ausdruck kommen können. Eingefahrene Gleise,
Muster und Systeme verpuffen dann mit oftmals extremer Eigenwilligkeit. Erlebnisse
wie z.B. ein „kleiner“ Brand, versuchter Einbruch, leichter Auffahrunfall, mehrere behördliche „Missverständnisse“ sind dann kein Pech, sondern nur energetische Schlussfolgerungen. Das Umfeld, in dem man längere Zeit gelebt hat, bildet eine Art eigendynamische „Aura“, die sich mit ihren Strukturen, auf selbständige Weise,
wie eine „Blase“ mit dem Individuum bewegt. Krasse Verschiebungen benötigen
daher auch energetische Reaktionen, diese „Aura“ aufzulösen.

Wie das geschieht, ob scheinbar negativ oder positiv
vom Empfinden her, lässt sich weder voraus sagen, noch regeln. Innere
Stabilität ist dabei von unschätzbarem Wert. Natürlich müssen auch Körper und Körperempfinden sich umstellen. Während ich zu Praxiszeiten mindestens 6-8 Std.
täglich im 17 qm Zimmer des Untergeschosses, mit stets künstlichem Licht, sehr konzentriert arbeitete, ist meine neue Behausung das bewusst gewählte Gegenteil.
Ein (Wohn-)Zimmer von lichter Weite (50 qm) ist an zwei Seiten umgrenzt von hohen Terrassentüren bzw. entsprechenden Fenstern in der 1. Etage und stellt nun das
Domizil für täglich kreatives Tun dar. Natürliches Licht und Weite begleiten mich. Für
den Organismus (Körper), der über 20 Jahre eher „Dunkelheit“ gewohnt war, eine nicht
zu unterschätzende Herausforderung. An substantielle „Helligkeit“ musste ich mich erst
einmal physisch gewöhnen und mein gesamter Stoffwechsel, einschließlich Nerven-
system, Reaktionsvermögen und hormonellen Gegebenheiten fanden eigene
interessante Ausdrucksmöglichkeiten. In meinem Alter sehr spannende
Prozesse, - wenngleich die persönlich-spirituelle Grundhaltung dadurch,
in ihrer Gesamtheit, keinesfalls verändert wurde. Lediglich der aktive
Bewusstseinskörper fand eine neue Form des Ausdrucks.

Beständiges konzentriertes Denken, kontra kreatives,
freies Wirken, ergibt erstaunlich emotional-mentale Verschiebungen. Dinge,
Vorgänge, auch von komplizierter Struktur erscheinen plötzlich von besonders
sinnvoller Leichtigkeit. Und wie wirkt sich das spirituell aus? Keine Frage, - denn
wenn man immer „bei sich selbst“ ist, bzw. in der eigenen Mitte, dann
kann äußeres Sein sehr bewusst wahrgenommen werden.

Dazu gehört auch das Thema 2012.
Es wird so viel von 2012 geredet oder auch generell über die „Neue Zeit“,
- jedoch habe ich selten Menschen getroffen, die bereit und neugierig genug waren,
sich darauf einzustellen. Das bedarf auf jeden Fall einer eigenständigen Bereitschaft!
Zwar kann man darauf hoffen, dass „Es“ irgendwie geschieht, - das tut „Es“ dann wohl auch (manchmal zwangsweise). Dennoch ist eine innere (freiwillige) Freizügigkeit und Flexibilität dazu von unschätzbarem Wert. So werde ich oft gefragt: „Kann man denn wirklich alles so radikal hinter sich lassen?“ Das ist meines Erachtens nicht der wesentliche Punkt! Wenn Menschen neue Dinge reizvoll finden, dann müssen sie nicht „loslassen“, sondern die Vergangenheit verraucht oder zerfällt. Kommen z.B. Schüler, nach abgeschlossenem Schuljahr in die nächst höhere Stufe, so muss auch da
nicht losgelassen werden, sondern bevorstehende Herausforderungen
benötigen allen Respekt und Aufmerksamkeit.

 
Für mich persönlich war das größere Problem,
dass andere „Energien“ (Menschen sowie Materie) mich nicht loslassen konnten.
In jeglicher Hinsicht waren Blockaden im Weg und behinderten einen fließenden Verlauf
des Geschehens. Doch davon darf man sich nicht beirren lassen. Mittlerweile lösen sich
bei mir vorhandene Schwierigkeiten auf wie Strickzeug, das sich an einem Faden aufziehen lässt. Wer auch immer sich mit anderen Ebenen (Dimensionen) oder Herausforderungen beschäftigen und diesen öffnen möchte, wird nicht umhin kommen, um nicht weiteren Illusionswelten anheim zu fallen, sich keine Gedanken über vergangene Gescheh-
nisse zu machen. Umdrehen und den Dingen keine Beachtung mehr schenken,
- also einfach gehen...

Auch (vermeintliche) Verantwortung, die man glaubt zu haben,
wenn man Neuerungen anstrebt, ist ein zweischneidiges Schwert. Verantwortlich
ist jeder in erster Linie für sich selbst und wo andere Menschen uns zwangsweise (ihre) Verantwortung aufbürden wollen, sollten wir sehr kritisch damit umgehen. Mithilfe kann sehr viel Spaß machen und darf kein zwanghaftes Verhalten sein! Miteinander sollte voll freier Liebe erfolgen, dann ergeben auch Neuerungen keine Probleme, sondern
führen im Ansatz einer „Störung“ schon Lösungsmöglichkeiten mit sich.

Es ist also durchaus möglich, innerhalb von weltlichem
Alltagsgeschehen, Göttliches Licht (als Anteil des eigenen Wesens) in
sich zu integrieren und auf vielfältige Art zum Ausdruck zu bringen. Zumal dieses
Licht ein Teil der eigenen „Inneren Sonne“ ist, welche durch symbolisches Leuchten/ Strahlen die Umgegend erwärmen, - aber auch verbrennen kann. Die Sonne macht
sich keine „Gedanken“ darüber ob Wärme oder Brand von ihr ausgeht. Es kommt
alleine darauf an, wie die Umgebung in der Lage ist, dies sowohl
zu nutzen, als auch zu ertragen...

Allgemein möchte ich zum Thema „Loslassen“ noch folgendes
zu bedenken geben. Das Loslassen aller Dinge erbringt Erleichterung, weil
man den Mut besitzt Knoten zu durchtrennen, welche man im Leben oftmals selbst geschlungen hat oder es zugelassen hat, dass diese geschlungen wurden. Verwicklungen können unterschiedlichster Art sein. Möglicherweise müssen dann alte Gewohnheiten auf-gegeben werden, um Erleichterung zu verspüren und flexibler zu werden. Solche Knoten können Angst und Sorgen, aber auch Vorurteile und Überheblichkeiten hervorrufen. Die Chance sollte genutzt werden, Verknotungen zu durchtrennen bzw. auch durchtrennen
zu lassen, um damit eigene Freiheit zu erlangen und sie Anderen ebenso zu gewähren.
Man braucht dafür nicht zwangsweise von Menschen oder Dingen Abstand zu nehmen,
- aber man sollte die Welt aus veränderten Blickwinkeln erkennen
und damit sich selbst näher kommen!

Viele, die mich kennen und dies lesen, werden denken,
dass die Zeilen wohl sehr „menschlich“ sind. Dazu möchte ich sagen:
Spiritualität wird, auch in einer neuen Zeit, nicht irgendwo im Nirwana gelebt oder abgehoben in „schönen Energien“, die nichts weiter sind als multiple Verdrängungs-
formen, um aufsteigende Ego-Aspekte nicht hören zu müssen. Sie wird gelebt als erweitertes Bewusstsein, das in jeglicher Art wahrnehmbar und durchführbar ist,
auch im Alltag, und darin liegt auch die eigentliche Kunst von Spiritualität.

Jederzeit hat ein Mensch die freie Wahl, - nicht die Welt zu verändern,
sondern sich selbst! Wenn (nur) die Umwelt verändert wird, um Verbesserungen hervorzurufen, dann bleibt man selbst auf dem Standpunkt stehen, den man
gerade hat. Erst eigene Beweglichkeit bringt Schwung (Energie) ins System!

Herzliche Gedanken und Segenswünsche an ALLE

DORIS STILGENBAUER
(Copyright by SY.~)
 

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Wandlung, - ist Wandlung, - ist Wandlung... (01/2010)

 

 Ein herzliches HALLO an alle Freunde und Interessenten meiner Website,
wie versprochen berichte ich über die Wahrnehmungen des jetzigen Lebens.

Für jemanden, der kaum über Worms hinausgekommen ist,
bin ich ganz schön mutig! Mein bisheriges Leben hat sich in diesem engen
Kreis abgespielt. Höchstens in der Kinderzeit habe ich die Schweiz gesehen oder
später Italien im Kurzurlaub. Nun, 10 Tage Jugoslawien, vor ca. 38 Jahren sollten
nicht vergessen werden. Was man allgemein „Urlaub“ nennt, - ist mir unbekannt.
Tut das etwas zur Sache? Nein, - eigentlich nicht! Denn wenn ein Mensch in sich
lebendig ist, dann kann er/sie überall Abenteuer erleben. Auch für eine spirituelle Entwicklung ist es nicht unbedingt notwendig, ständig im Außen zu suchen. Weder
benötigt man außergewöhnliche Erweiterung, noch einengenden Rückzug. Sich
selbst zu spüren, zu wissen dass man lebt, gern zu leben und individuelle
Wahrnehmungen zu haben, ist das Rüstzeug für eigenes Erkennen.
Neugierde, gewürzt mit einem Schuss Mut und Liebe, ist der
Kompass, welcher durch die (Ge-)Zeiten führt.

Gut, - warum habe ich dann dieses zufriedenstellende Leben
(in Worms) beendet? Warum mache ich es mir nicht gemütlich, mit allem was ich
mir erarbeitet habe? Weil, - ja weil dieser Zeitabschnitt beendet ist! Ich habe ihn
bewusst beendet! Meine Arbeit ist getan, was die Heiltätigkeit betrifft. Jetzt sind
die „Jungen“ dran und müssen sich auf die kommenden Zeiten einschwingen,
die mit ganz großen Herausforderungen aufwarten (werden).

Mich erreichen tag-täglich Fragen wie: “Wer führt die Praxis weiter?
Wen können sie uns empfehlen? Warum wird Erfahrung und Wissen nicht
weitergegeben? Haben sie kein „schlechtes“ Gewissen, uns im Stich zu lassen?“
Tja, - was soll ich dazu sagen? Die Antwort hat etwas mit jung und alt zu tun. Meine Erfahrung, mein Wissen war größtenteils selbst erarbeitet bzw. entwickelt. Deswegen
sind keine Querverweise oder Beweise möglich. Etwas, das nicht fundiert nachgelesen werden kann, wollte niemand lernen. Empfehlungen, wer „meine“ Kenntnisse hat und in diesem Stil diagnostiziert und behandelt, gibt es aus diesem Grund nicht! Wahrscheinlich müssen für die kommenden Jahrzehnte auch weitere naturheilkundige Alternativen gefunden und durchgeführt werden, um neue Krankheitsbilder und umweltbedingt veränderte Organstrukturen, sowie Hormonreaktionen zu verstehen. Dazu habe ich natürlich schon meine „Ideen“. Dennoch ist Fakt, dass zwar an meinem Tun
(Behandlung) Interesse besteht, allerdings nicht, es zu erlernen.

 

Nein, - ich habe kein schlechtes Gewissen. Die Jungen sind jetzt dran....

Die Zeiten, auch aus spiritueller Sicht, werden eine andere Qualität
haben und sind auch nicht mit den moralischen bzw. religiösen Standpunkten,
von bisher existierenden Grundlagen zu vergleichen. Möglichkeiten, um sich dem
eigenen inneren „göttlichen Kern“ zu nähern, sind weitaus differenzierter. Die „Alten“
sind unglaubwürdig geworden, durch Geschehnisse der Geschichte beweisbar. Wollen
wir als „Wissende“ der Jugend wirklich zumuten, den gesamten Schlamm und festge-
fahrenen Karren, der Vergangenheit zu übernehmen und weiterzuführen. Dann wäre
Chaos angesagt. Ja, - ich kenne die Chaostheorie, die mir jetzt ein paar „Schlaue“ vorhalten wollen. Nämlich, dass aus Chaos immer auch neue Strukturen
erwachsen. Doch muss man es erst soweit kommen lassen?
Diese Arbeit kann man sich doch wirklich sparen.

Nichts mehr wird so sein wie früher. Alte Gesetze, sowohl spirituell,
religiös, als auch magisch verlieren an Wirkung. Wer nun nicht in der Lage ist mit Eigenliebe, das bedeutet Manager in eigener Sache zu werden, sich in neue Energien hineinzubewegen, wird es schwer haben. Und ich möchte mich nicht „schwer“ tun... Schwerelosigkeit bedeutet Leichtigkeit, - und wird nun mal benötigt wenn Altes
losgelassen werden soll. Wer Wandlung anstrebt, wer Transformation
erleben will, der kann dies nur ohne klebrigen Ballast tun.

Natürlich braucht es räumlich nicht so komplett zu erfolgen
wie bei mir. Ein Haus zu entleeren, das immer innerhalb des Familienclans war,
also noch niemals total vom Inventar „entkernt“ wurde, stellt eine bedeutsame Konfrontation dar. Geheimnisse früherer Bewohner (immerhin Verwandtschaft) tun
sich auf, Zusammenhänge des individuellen Seins zeigen ungeschminkt ihr Gesicht
und öffnen Verwunderung Tür und Tor. So seltsam es klingt, sogar ich wurde in Versuchung geführt, voller Neugierde in vergangenen Statements zu verweilen.

Ein klares Wort dazu: „ Vergangenheit wird nicht mehr benötigt!“
Loslassen bedeutet also nicht, sich ständig in alten Situationen zu suhlen, um Verzeihungen walten zu lassen, die im innersten Herzen doch nicht vollzogen werden (können), sondern es ist der freudvolle Blick der Gegenwart, in zukünftige Energien. Wer
ist beim Verzeihen schon ehrlich sich selbst gegenüber? In den Complete-Being Session waren Wir (Doris & Monika) unter anderem bemüht, alte Verletzungen zu lösen, Hinweise
zu geben, wie eigendynamisierte Entwicklung stattfinden kann und wie sich dies im weltlichen Gefüge leben lässt. Oftmals ein recht hartes Unterfangen, - denn wer möchte schon gerne sein persönliches Spiegelbild (an-)erkennen? Einfach sehen wie Schönheit aussieht! Nun ohne Illusion, ohne ständige Musterspiele und dem Bedürfnis
von äußerer Anerkennung, weil man sich selbst nicht erkennt bzw.
erkannt hat zu leben, ist wirklich wundervoll!

Ja, - Mystik, Philosophie, Menschentum und Religion
predigen Umkehr, Liebe sowie Nachlass der „Sünden“. Doch diese Institutionen
lassen den Menschen in Unkenntnis darüber, dass Freiheit bzw. Freisein von eigenen (Vergangenheits-)Fesseln, jegliche Art von Evolution befürworten. Die Worte, dass wir allemal Sünder sind, besonders geprägt vom Katholizismus, machen nicht gerade Mut
zur Weiterbewegung. Wer ist schon frei von Schuld? Wobei Schuld stets eine
Sache der Betrachtung ist. Doch lassen wir dieses pikante Thema...

Mit meiner Gegenwart hat es insofern etwas zu tun,
als dass ich mit vielen (mir) unbekannten Gepflogenheiten konfrontiert wurde. Geschäftssinn wurde nicht in meine Wiege gelegt und so tue ich mich etwas schwer,
die Vergangenheit (Haus und Inventar) zu verkaufen, vom Status eines Händlers her gesehen. Alles was man verkauft hat eine persönliche „Vergangenheit“. Zwar soll es die Zukunft des Käufers würzen, doch weiß dieser wirklich was er/sie will bzw. bekommt
und daraus machen kann/will? Ein Verkäufer verkauft also Vergangenheit
und ein Käufer kauft die Zukunft. Das Ganze nennt man Handel
und ist ein beständiger Tanz um das selbe Objekt.

Da ich mich im Leben stets bemüht habe, in einem
gegenwärtigen „Mittelpunkt“ zu leben, erhebt sich die Frage: Wie schaffe
ich es „Handel zu treiben“? Wie verkaufe ich Vergangenheit, um sowohl für mich,
als auch für den Käufer eine faire Zukunft zu erwerben? Manchmal liebe ich es halt
auch, die Dinge zu komplizieren, um dann als letztendliches Ergebnis, die total verein-fachte Situation zu (er-)leben. Im übertragenen Sinn bedeutet dies, dass es eine
Antwort auf die Frage gibt: „Wie transformiere ich die Vergangenheit in eine Zukunft
auf anderer Ebene. - Denn wenn z.B. Verkäufer und Käufer (symbolisch gesehen) nach
dem Handel wieder auseinander gehen, sind verschiedene Ebenen geschaffen worden,
die für beide Parteien in einer „Gewinnsituation“ für die Zukunft endet, durch losge-
lassene Vergangenheit und freudvolles Voranschreiten. Natürlich ist solch prak-
tisches „Handeln“ auch bei sich selbst im eigenen Inneren möglich! Nun ja,
- ich arbeite daran. Bisher habe ich ja auch die Menschen „be-handelt“...

Also „Sünden“ sind nichts anderes, als Stolpersteine der Vergangenheit,
die wir uns meist selbst in den Weg gelegt haben, um gewisse Lernprozesse zu haben. Jeder ist in der Lage und auch dazu verpflichtet, sich diese „Stolpersteine“ selbst aus
dem Weg zu räumen bzw. darüber hinweg zu steigen. Hilfe kann man manchmal dabei brauchen, - dennoch muss es jeder für sich selbst auf die Reihe bringen,
um durch Handlung eine Wandlung zu erzeugen.

Wandelt mit Handlung durch Zeit und Raum, - so gut wie Ihr könnt!!
Mit lieben Gedanken

DORIS STILGENBAUER
(Copyright by SY.~)
 

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Rundschreiben an alle Patienten und Freunde (17.09.2009)

 

 
Heilpraktikerin Doris Stilgenbauer, Eugen-Richter-Str. 3, 67549 Worms
Phone: 06241-592366

Hallo meine lieben Patienten und Freunde,

was so sehr in ferner Zukunft erschien und ich manchen von Euch
schon angedeutet habe, ist nun doch schneller wahr geworden, als ich
es selbst vermutet bzw. angestrebt habe. Es ist ein lachendes und ein weinendes Auge dabei!

Ab dem
01.01.2010
werde ich keine Praxistätigkeit mehr ausüben.

Das lachende Auge gilt mir selbst und den Möglichkeiten, die ich nun
als Abenteuer wahrnehmen kann. Nach 32jähriger Praxistätigkeit ist dieser
Zeitpunkt nun gekommen, - überraschend und schnell. Das weinende Auge
gilt natürlich all den lieben Menschen, die ich betreuen und begleiten durfte
und die mir, oftmals freundschaftlich, ans Herz gewachsen sind! Ich habe es stets als große Gnade empfunden, mit Menschen so lange gemeinsame
Wege gehen zu dürfen. Für das entgegengebrachte Vertrauen darf
ich mich deshalb vielmals bedanken.

Die Trennung bezieht sich nicht nur auf meine Praxistätigkeit,
sondern wird/ist auch eine räumliche Trennung, - d.h. ich werde Worms
verlassen. Mein Leben lang war es ein tiefer Wunsch von mir, dass ich
noch andere Plätze dieser Welt bzw. des Menschseins erkunden kann
(ohne jeden Zeitdruck) und dieses Anliegen wird jetzt erfüllt werden.

Es ist mir bewusst, dass ich einen reichen Schatz an
naturheilkundlichen, medizinischen und spirituellen Erfahrungen,
sowie außergewöhnliches Wissen in mir trage. Voraussichtlich werde ich
dieses in Büchern verarbeiten. Nichts in dieser Welt ist für die „Ewigkeit“
gebaut, - aber auch nichts geht im Universum verloren. So werden, zur gegebenen Zeit, diese Inhalte (Schriftstücke) auch Menschen
ansprechen, die ihren Nutzen daraus ziehen können.

*BLAUER DIAMANT™* <Complete Being> wird erhalten bleiben,
so dass jeder unseren, nämlich den Weg von Monika Romberger und
mir, verfolgen kann. Auf der Website werden stets Anregungen, Infos
und „Persönliches“ zu finden sein! Evtl. Vorträge oder Seminare
schließen wir nicht aus...

So bleibt mir nur noch übrig, jedem für die zukünftige Zeit viel Liebe,
Glück und Vertrauen zu wünschen!

ICH UMARME EUCH ALLE VON GANZEM HERZEN!

mit den liebsten Grüßen

DORIS STILGENBAUER
 


Nach dem 01.01.2010 zu erreichen (und erst dann) über:

Handy: 0177-7883096
Email: doris.stilgenbauer@web.de

www.blauerdiamant.com

 

 Zur Anzeige des Rundschreibens als PDF-Datei (86 KB) klicken Sie bitte hier...


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