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| Datum | Thema (bitte anklicken) |
| 28.12.2011 | Ein altes Jahr hört auf, ein neues Jahr beginnt... oder ALLES HAT SEINEN SINN! |
| 19.06.2011 | DIE STILLE! oder wie das Leben wieder lebendig wird... |
| 27.01.2011 | „Zwischenfälle“ und/oder „Veränderungen“ immer im Bereich des Möglichen... |
| 28.09.2010 | Ein Jahr danach... und wie weiter??? |
Ein altes Jahr hört auf,
ein neues Jahr beginnt...
oder
ALLES HAT SEINEN SINN!
(12/2011)
Das Jahr 2011 neigt sich
dem Ende zu und war für etliche
von uns ein besonderes Jahr. Persönliche Umschichtungen, Umwelt-
und wetterbedingte Katastrophen, Finanzdebakel machten es den Menschen
schwer, ausgeglichene Grundhaltungen einzunehmen bzw.
aktiv-hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen.
Jeder von uns hatte Wünsche, Vorhaben, kleine oder große
Erwartungen... Ja, - man sollte keine „Erwartungen“ haben. (Denn wer
Erwartungen hat, der wartet evtl. lange.) Doch Menschsein hat nun mal
seine
Schwächen. Gerne hätte ich Euch an meinen kreativen (geplanten)
Erfahrungen
teilhaben lassen. Die nahmen überraschender Weise einen anderen Verlauf
in ihrer Darstellung. So ist eben Leben und auch Spiritualität!
Lasst mich an vorher anknüpfen.: Was bedeutet „hoffnungsvoll“ in die
Zukunft schauen. Wenn doch sensitiv-esoterische Lichtarbeiter wissen,
dass alles gleichzeitig existiert. Es ist also wichtig, stets das große
Ganze zu betrachten. Auch
in der Zukunft kann nichts geschehen, was in der Vergangenheit nicht
schon
angelegt wurde und in der Gegenwart seine Integration erfahren hat.
Stellt Euch eine Perlenkette vor, die in ihrer Vollständigkeit mit
jeder einzelnen Perle zum gleichen Zeitpunkt existiert. Will man die
Perlen der
Kette zählen, müssen diese nacheinander beachtet werden und so entsteht
ein
Vorher und Nachher (Zeit-Raum). Trotzdem kann nicht abgestritten
werden, dass Zeitgleichheit besteht.
So habe ich mir (im 2. Halbjahr dieses Jahres) die Energie gegönnt,
solche Dinge (Zeitraum und Gleichheit) wahrzunehmen. Aus allgemeiner
Sicht oftmals schwierig, - dennoch eine sinnvolle Unternehmung, will man
sich nicht im Detail verlieren. Fragen: „Was bringt das? Was hat es mir
gebracht, so zu denken bzw. zu erfühlen und daraus entstehende
Schlussfolgerungen im Gemüt (Bewusstsein) zu etablieren?...“ Antwort:
Feeling, welches aus der Wahrnehmung des „Großen Ganzen“ heraus gebildet
wird, ist „in sich ruhend“ und dringt weiter in Wahrnehmungsketten ein,
die in sich
ebenfalls aussöhnend wirken. (Es geht hier nicht um Sühne, sondern um
die Ver-Bindung und das Ver-Trauen mit sich selbst.)
So habe ich begonnen „Innere Zwiegespräche“ mit dem
„All-Einen Sein“, welches ich auch als „Complete Being“ bezeichne,
aufzuzeichnen. Manchmal hatten solche „Gespräche“ die Form von Gebeten,
geometrischen Zeichnungen, Fotos, Meditationen und dann wieder
„wissenden Strukturen“, deren tieferer Sinn sich
erst nach einiger Zeit erschloss. Mein Bemühen ist es, dies
niederzuschreiben (zu dokumentieren) und so für jeden zugänglich zu
machen, der Interesse
an „ Innerer Kommunikation“ hat.
Intensiver habe ich mich in Farben und Formen der Natur,
dabei besonders in die „Intelligenz“ von Blumen und Blüten vertieft und
in beinahe 1500 Bildern festgehalten. Auch so etwas kann intensive
Auswirkungen
auf den Organismus und die Psyche haben und somit tiefere „Einsichten“
vermitteln.
Daraus entwickelt haben sich viele kreative Mandala. Ausgemalt helfen
sie,
scheinbar schwer begreifbare Situationen, wesentlich besser zu erfassen.
Auch Meditationen, welche dem aktuellen „Zeitgeist“ entsprechen
und mit erklärbarer Metaphysik Hand in Hand gehen, konnte ich nun mehr
Aufmerksamkeit schenken. (Übrigens ist dies, auch durch allgemeine
Physik und Astrophysik beleuchtet, ein wesentliches Thema.)
Nochmals: Was hat das Ganze mit mir persönlich und dem kommenden
Jahr 2012 zu tun?... Alles und auch Nichts... Wie man es nimmt...
All das hilft im „Hier und Jetzt“ zu leben, Freude zu empfinden an dem
„was man lebt“ und vor allen Dingen „wie man es lebt“! Um beim
vorherigen Beispiel
zu bleiben: Es geschieht, dass die Perlenkette als Ganzes wahrgenommen
werden kann
und das, obwohl man sich gleichzeitig mit jeder einzelnen Perle
beschäftigt.
Das, was ich im Jahr 2011 erlebt habe, - und es war aus allgemein-
menschlicher Sicht, nicht besonders erquicklich, besaß eine besondere
Art von
spiritueller Kreativität! Dies wiederum war von Grundsatz her
erfreulich! So findet alles
seinen Ausgleich in dem was jedes Individuum in sich verkörpert und
vergeistigt,
um sich in der eigenen Entwicklung bzw. Motivation zuzuschauen...
In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderbaren Jahreswechsel!
Sicher kommen noch viele Varianten des „Spiels“, in weltlicher und
spiritueller Richtung,
auf die Menschheit zu. Schließlich leben wir zwar in der Gesamtheit und
dennoch in/auf
verschiedenen Ebenen (Dimensionen), - wie die Perlenkette.
Eine ganz herzliche Umarmung
with love for all
DORIS > SYNAN
DIE STILLE!
oder
wie das Leben wieder lebendig wird...
(06/2011)
In meinen letzten Zeilen,
bei der Rubrik „Persönliches“, war
angekündigt, dass ich mich einige Monate zurückziehen würde, um die
anstehende eigene Herausforderung, bzw. „Challenge“ zu leben. Nun,
-
dies ist jetzt geschehen! Wenn man es so nennen will: Erfolgreich...
Die vergangenen Monate waren mit „Abenteuern“ gespickt, welche mir zu
Beginn des Jahres fast unmöglich erschienen wären. Details müssen nicht
an dieser
Stelle erwähnt werden. Doch es war so ziemlich alles vorhanden, über das
ein
Mensch leidvolle Gedanken, Befürchtungen und Emotionen haben kann.
Im Bewusstsein, dass in jeglichem „Vorkommnis“ Wahrheit und Erkenntnis
für weiterführende Wege steckt, entschied ich mich dafür, in die
„Stille“ zu gehen. Selbstverständlich wurden notwendige Maßnahmen
ergriffen und unterstützende Möglichkeiten eingebracht. Zusätzlich war
ein wichtiger Aspekt, nämlich in mir selbst
Ruhe, Glauben, Liebe und Freude zu bewahren von ausschlaggebender
Bedeutung!
Man könnte dies als „Buddhistische Grundhaltung“ in Verbindung mit
„Christlichem
Denken“ bezeichnen. Aus tiefster Überzeugung, nicht aus Verzweiflung,
lebte
ich in dieser Zeit meinen eigenen „Traum“ und werde ihn weiterhin leben.
Was ist nun mein „Traum“?
Manchmal dauert es eine Weile, bis man sich an den „Traum“ erinnert,
den man seit Kindheitstagen in sich trägt und der von Lebensjahr zu
Lebensjahr
genährt wird. Manchmal geschieht das bewusst, manchmal unbewusst. Er
beinhaltet
die tiefe Liebe zu sich selbst und das sichere Wissen, wie in der
Stille, gleich einer
sich entfaltenden Blüte, jederzeit Wunderbares gedeihen kann. Diesem
angehäuften
„Alles“ gab ich Raum, - lies den Traum sich in umfassender „Stille“
träumen.
Somit sei gesagt, dass ich zwar weiterhin mit viel Enthusiasmus die
„Stille“
leben werde, dass ich dennoch ab der 2. Jahreshälfte wieder für Kontakte
offen bin.
(Siehe auch Rubrik „Angebote“.) Dann wird auch die Möglichkeit gegeben
sein, dass
ich mehr über die Themen „Stille und Träumen“ (auf meine Art) zum Besten
gebe.
Allen, die mir gute Wünsche zugesprochen haben bzw.
liebevolle Gedanken schickten, sei gedankt!
Eine ganz herzliche Umarmung
with love for all
DORIS > SYNAN
„Zwischenfälle“ und/oder
„Veränderungen“ immer
im Bereich des Möglichen... (01/2011)
Man fällt zwar nicht
gleich mit der Tür ins Haus. Ich wage es trotzdem!
Viele Ideen bewegen die Welt und verändern (oftmals plötzlich)
allgemeine und persönliche Strukturen. So geschieht es zur Zeit auch bei
mir/uns. Es ist wichtig, ja sogar notwendig, dass ich mich für einige
Monate von der
Öffentlichkeit vollständig zurückziehe. Jahrelang (gern geleistetes)
Arbeitspensum
hat nun doch seinen Tribut gefordert und körperliche Zellen bei mir
„geschwächt“,
so dass etwas Unangenehmes sich einnisten konnte....
Drücken wir es mal wohlwollend aus: „Ich gebe mich für längere Zeit der
„Wellness“ hin, um für den bzw. die Körper etwas Gutes zu tun und wieder
Dinge
ins Gleichgewicht zu bringen, welche aus den Fugen geraten sind/waren.
Es ist nun mal eine Tatsache, dass Spirit (Geist)/Seele ohne
menschlichen
Körper auf dieser Welt nicht existieren können. Und Körper ohne Spirit/Seele
lediglich eine Dimension bzw. ein Spielball der endlichen Elemente sind.
Da ich es gewohnt bin, auf jede Herausforderung offen zu reagieren,
werde ich auch bei dieser „Challenge“ nicht kneifen.
Also bis dann...
with love for all
DORIS > SYNAN
Ein Jahr danach... und wie weiter??? (09/2010)
Vor etwa einem Jahr fasste ich den Entschluss,
die Lebensumstände zu verändern. Nun ist es an der Zeit nachzusehen,
was bis jetzt geschah, welche Ergebnisse sich gezeigt haben und ob es das
war,
was „mensch“ sich erdacht hat. Wobei gesagt werden kann, dass ich keine
besonderen zukünftigen Vorstellungen oder Erwartungen vor mir hertrug. Wenn
da überhaupt ein Wunsch vorhanden war, - dann jener, in tiefer Ruhe noch
mehr unbekanntes Terrain
inner- und außerhalb von mir ausloten zu können. Dem Klosterleben ähnlich,
wollte ich mich zurückziehen, für damals noch nicht definierte Zeiträume.
So weit, - so gut... Was ist daraus geworden?
Ich möchte Euch nun Einblick geben in den Alltag eines
„bewussten“ Menschen, der immer noch neugierig ist. Damit könnt Ihr
erkennen, dass „normales“ Leben sich stets auch mit Spiritualität
konfrontiert bzw. anzugleichen versucht. Wer der Meinung ist, wenn er/sie
nur „gut“ genug lebt und sich „ordentlich“ benimmt, dann ändert es alles und
der Himmel lässt sich dann automatisch
auf ihn/sie herab, - ist Irrtümern aufgesessen! Die Umgebung (andere
Menschen) ändern sich nicht, nur weil ein „Avatar“ mit festem Schritt über
die Erde wandelt. Das hat nichts zu tun mit Karma oder ähnlichen
Lebensbedingungen, - sondern es ist die „freie Wahl“
auf dem Planeten Erde. Mann/Frau darf wählen, um sich Erfahrungen zu
beschaffen, und das in jeder möglichen individuellen Form!
Kein anderer Mensch ändert
sich, nur weil man selbst
das „Gute“ will! (Anmerkung: Das Wort „gut“ bezieht sich nicht auf
bewertende Dualität, sondern ist im Sinne von Vervollständigung zu sehen.)
Der Unterschied besteht darin, dass man im Alltag mit Situationen und
Erfordernissen besser umgehen kann, Freude trotz Schwierigkeiten nicht
verloren geht und dass ein bewusster Mensch in/mit präsenter Liebe
existiert. Es ist ganz einfach sicher, dass nichts für die Ewigkeit gemacht
ist und jedes Problem in sich selbst – verständliche Lösungen birgt. Tiefes
Vertrauen (keine rosarote Brille), Liebe (ohne Korruption), Verständnis
(ohne zweideutige Entschuldigungen) besonders sich selbst gegenüber,
sind sinnvoll zu gebrauchende Werkzeuge.
Schon in jungen Jahren war da
das intensive Verlangen,
für mich alleine zu sein, um „Göttliches Sein“ besser leben zu können.
Versuche in ein Kloster zu gehen, Worms als Entwicklungshelferin zu
verlassen,
etlichen Trennungen und heftige Krankheiten mit Nahtoderfahrung waren jedoch
nicht
in der Lage, mir erträumte, in sich ruhende Verinnerlichung zu bringen und
mich so vom alltäglichen Leben fern zu halten. Immer wenn ich dachte, dass
in sich ruhende „Selbst-los-igkeit“ mir vergönnt war und damit dem
All-Einen-Sein näher bringen würde, warf mich eine (scheinbar) „Höhere
Macht“ wieder in bewegteres Leben zurück. Mittlerweile ist
zweifellos klar, dass meine individuelle Reifung es erforderlich machte,
mich im
schwierigsten Element des Seins „spirituell“ zu üben, - dem Alltag!
Es ist Faszination und Liebe
zugleich, dass ich mich (oft unbewusst)
an dem Ort und unter (wohl selbst erwählten) Bedingungen aufhielt, die mich
zu dem machten, was ich heute bin. So sollte es im Endergebnis wohl auch
aussehen. Jedoch war der Weg dorthin ein anderer, als ich ihn mir
vorgestellt hatte. Stetes
Einlassen auf „Höhere Führung“, welche letztendlich meine eigene
Essenz war, brachte mir die erhofften Resultate.
Deswegen war ich neugierig was
dieses Jahr bringen
würde und es war sehr, sehr bewegt, - soviel kann ich sagen.
Zwar waren da auf jeden Fall Situationen und Möglichkeiten, sich neuen
Dingen
zu öffnen, schlummernde Kreativität zu wecken, Ideen umzusetzen und noch
weiter
„in sich zu gehen“. Doch die Wellen der „See“ gingen hoch. Es war außerdem
erstmalig
ein anderes Meer, auf dem ich mein Schiff steuerte, - unbekannt und sturm-
gepeitscht. Auch wenn menschliche Unterstützungen vorbildlich waren,
so konnte ich jetzt zeigen, was in Lebensjahren von mir
erarbeitet und zur Erkenntnis gebracht wurde.
Ruhige Zeiten waren Nächte, in
denen ich „klare Gedanken“
fassen konnte, weil die Welt „schlief“ und (persönliche) intensive
Zwiegespräche
mit „Göttlichem Sein“ besser möglich waren. So etwas sind gepflegte
„Intimitäten“ mit
dem Universum, mit „Allem-Was-Da-Ist“, welche mensch genießen kann und
Antworten findet auf im Innersten bewegte Fragen. In solch verinnerlichter
Ruhe ist Präsenz
ohne jegliche Illusion fühlbar, - und vor allen Dingen LIEBE!
Um nochmals das Thema
aufzugreifen... Es kristallisierte sich
immer mehr heraus, warum mir bisher nie vergönnt war, mich zurück zu ziehen
und der Welt zu entsagen. Weil die Liebe zu „Allem-Was-Da-Ist“ mich treibt
und
mir multiple Abenteuer beschert(e) von Form und Bewegung. Es ist nämlich
recht
einfach, Ruhe in ruhiger Umgebung zu finden, - doch im bewegten Sein, in den
Stürmen des Alltags, ein in sich ruhendes Gemüt zu bewahren ist Kunst! Das
habe ich gelernt...,
- weil es noch nie anders war und ich es schon so ein Leben lang gelebt
habe
(ohne dass es mir klar war). Ein intensives Lachen, mit und über
mich selbst, waren diese Erkenntnis wert!
Was könnte das für meine
Gegenwart bzw. Zukunft bedeuten?
Es bedeutet, dass ich soweit es der Körper zulässt (auch an mir nagen
normale Alterungsprozesse und Narben der physischen Vergangenheit), mich
weiterhin,
um bei dem Beispiel zu bleiben, auf bewegter See wohlfühlen werde und meine
„Innere
Ruhe“ gepaart mit „Göttlicher Präsenz“ (er-)leben kann (werde). Dabei ist
es mir gleich auf welchem Ocean ich herumschippere.
Dieses Jahr war also Abschied
und Begrüßung zugleich. Abschied von
möglichen Begrenzungen und Begrüßung von Attributen erweiterter Offenheit.
Also weiter so....
Ich wünsche Euch allen eine Gute Zeit!
DORIS STILGENBAUER
(Copyright by SY.~)
P.S.: Im Anhang ist noch eine “öffentliche Bekanntmachung”
und ein Angebot zur„Tarot-Beratung“, was viele von Euch wahrscheinlich
erfreuen wird. Außerdem ist geplant, die Website „Blauer Diamant“ bald in
kontinuierlichen Schritten etwas umzuwandeln. Jetzt ist also noch
Gelegenheit
sich Texte herauszuziehen. Manches bleibt, manches wird verändert, manches
wird neu. Ab 2011 werden wieder regelmäßige Texte, auch aus dem
Tarotbereich,
für AHA-Erkenntnisse sorgen. Damit ist ein erheblicher Zeitaufwand
verbunden.
Deswegen bin ich für finanzielle Unterstützung durchaus dankbar!
Da die Pflege einer Website also sowohl finanziellen, als auch
arbeitsmäßigen
Einsatz verlangt, nehme ich gerne jeden „Energieausgleich“ entgegen.
Hier und im Impressum findet Ihr die Bankverbindung.
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Bankverbindung: Doris Stilgenbauer Konto: 21086310 BLZ: 55350010 Sparkasse Worms-Alzey-Ried Verwendungszweck: “Energieausgleich Website” BIC: MALADE51WOR IBAN: DE20 5535 0010 0021 0863 10 |
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Meine langjährige
Tätigkeit als praktizierende Heilpraktikerin habe *BLAUER DIAMANT™*
Weiterhin werde ich z.B. kleinere Seminare über spirituelle
Es war zu bemerken, dass trotz Beendigung der Heilpraktiker-
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Bei einer solchen
Beratung geht es nicht um Vorhersagen,
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