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Practitioner (-Sein) in der
Jetzt-Zeit
(by RAYANA)
Ein Practitioner ist in dieser Definition eine Person
(männl. oder weibl.), welche eine
bestimmte energetische Technik gelernt hat und ermächtigt wurde, diese auch
unter
dem entsprechenden „Namen“ auszuüben. Da wäre z.B.: Reiki, Prana-Healing,
EMF-Balancing Technique oder auch Reconnection bzw. Reconnective-Healing.
Natürlich sind da auch noch andere Sparten.
Es gibt sehr viele und überaus großartige Heilungs- und
Initiationstechniken in
unserer Gegenwart, mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten zur Ganzwerdung
und
(Weiter–) Ent-wicklung. Doch im Maße wie sich das Bewusstsein dieser Erde
und der
Menschen sich erhebt und auch für die, welche aus dem Massenbewusstsein
ausge-
stiegen sind, werden spezielle Frequenzen gebraucht, die sie ihrem Ursprung
näher
bringen und eine Stabilität geben, die in eine Wahrnehmung der eigenen
Göttlichkeit erhebt und der Schöpfung des individuellen Seins eine
neue Dimension ermöglicht.
Zu erkennen, dass man „Gott“ ist, es anzunehmen und zu verstehen, ist die
eine
Seite der Medaille. Es umzusetzen, zu erfühlen, wahrzunehmen und in der
eigenen
Schöpfung zu leben, -das ist die andere Seite! Was hat das Ganze mit
Practitioner(sein)
zu tun? Es ist die eigene Göttlichkeit, welche den Unterschied macht!
Practitioner in der
Jetzt-Zeit haben einen anderen Stellenwert. Sie sind die
Schamanen (Priester) der „Neuzeit“, die etwas weitergeben, wieder anbinden
oder
erneuern, was das empfangende Individuum in die Lage versetzt, die eigene
Schöpfung
in intensiver eigenverantwortlicher Göttlichkeit zu (er-)leben. Ein hoher
Anspruch an den Pracitioner, -ganz gewiss! Hier ist wirklich ein reiner
Kanal gefordert, der ein großes
Maß an Compassion, Liebe, Kommunikation und auch Fügung in die eigene
Energie nötig macht.
Practitioner ist man nicht nur in dem speziellen Augenblick, wenn eine Phase
oder Session gegeben wird, -sondern in der Jetzt-Zeit ist es eine
verinnerlichte
Lebenseinstellung und Lebensauffassung, die in der persönlichen Existenz
umgesetzt
sein sollte. Wenn eine „Einweihung“ oder „Ermächtigung“ von einem
„Wissenden“
gegeben wurde, so ist der Prozess noch nicht beendet. Es ist nicht
automatisch so, dass dann alles von alleine geschieht. Es kann
durchaus qualitative Unterschiede geben.
Als Pracitioner ist das
Individuum ein (freiwilliges) „Werkzeug“, ein Kanal,
ein Mittler zwischen den angesprochenen Energien (Universum o. ä.) und
dem Empfangenden. Diese Energien laufen unbeurteilt und unbegrenzt durch
den Pracititioner hindurch, um dem Empfangenden alles zur Verfügung zu
stellen,
was für dessen persönliche Existenz benötigt wird. Doch das setzt auch ein
gutes
Werkzeug, einen reinen Kanal und einen guten Mittler voraus! Um diese
Universellen
Energien, gleich woher und auf welche Art und Weise sie vom Universum geholt
oder gesendet werden, wirklich in aller Klarheit, Macht und Kraft
durchkommen
zu lassen, bedarf es eines hochfrequenten Individuums.
Der Pracitioner muss
„leitfähig“ sein und ausgeprägte Compassion besitzen.
Darin liegt eine wissende und kraftvolle Demut! Die Einweihung oder die
Ermächtigung
(durch einen Gründer oder „Meister seines Fachs“) ist ausschließlich eine
Art
„Gebrauchsanweisung“. Da ist Wissen und Kompetenz vermittelt worden, jedoch
sagt das noch nichts über die Fähigkeit und die Qualität des energetischen
Durchflusses beim Gebenden aus.
Practitioner ist man also mit Leib und Seele und integriert das im eigenen
Sein.
Die Liebe und das Verständnis den Menschen gegenüber, die sich durch die
(unterschiedlichsten) universellen Energien bereichern lassen und das für
ihr
weiteres göttliches Bewusstsein nutzen, darf (muss) grenzenlos sein.
Wer glaubt, dass man sich als
ermächtigter Practitioner nur hinstellt und
dann geschieht alles automatisch, der hat den Prozess noch nicht ganz
verstanden!
Auch die persönliche Reinheit und Kraft als Kanal, spielt dabei eine große
Rolle. Dann
kann geschehen, was geschehen will (und auch soll). Es wird oft vergessen,
dass
diese allumfassenden Energien gehalten oder durchfließen müssen und dazu
ist es notwendig, eine eigene stabile „Sicherung“ zu haben, sonst
kann die Energie nur gebremst durchlaufen oder die „Sicherung“
brennt mit der Zeit durch.
Eine Session bedarf deshalb auch der eigenen Einstimmung.
Die persönliche Identität des Gebenden wird auf ein Mindestmaß
herabgeschraubt.
Es ist oftmals schon bis zu einer Stunde vorher wahrnehmbar, dass der Kanal
in
„Betrieb“ genommen wird. Auch Kommunikation und „Begleitung“ bei Menschen,
die eine Session bekommen, setzt Neutralität voraus.
In Gesprächen, die vor,
während oder nach einer Session entstehen,
ist der Practitioner „nur“ ein Reflektor des Empfangenden und die dabei
entstehenden Energiesituationen, sind auch nicht immer leicht zu ertragen.
Aber es ist die Liebe zu allem „Sein“ und der Respekt vor der Göttlichkeit
des
anderen Individuums, welches das möglich macht.
Eine persönliche
Weiterentwicklung des Practitioners (Schamanen) gibt die
Einsicht in viele Dinge, schärft die Klarheit, lässt die „Göttlichkeit“ von
sich selbst
und allen anderen immer mehr Raum greifen und so findet die Schöpfung keinen
Abschluss, sondern einen immerwährenden und lebendigen Beginn...
Verbunden mit „Allem-Was-Da-Ist“, ehre ich den Schöpfer
und die
Schöpfung in jedem Individuum.
Lichtvolles „SEIN“
RAYANA
(Dieser Beitrag ist
Bestandteil der Website „blauerdiamant.com“. by RAYANA)
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